Pattaya, Küstenstadt in der Provinz Chonburi, Thailand
Pattaya ist eine Küstenstadt am östlichen Ufer des Golfs von Thailand, etwa 150 Kilometer südöstlich von Bangkok gelegen, wo Strände und Hochhäuser nebeneinander stehen. Die Stadt erstreckt sich über mehrere Buchten mit Hotels, Einkaufszentren und Restaurants, die sich entlang der Hauptstraßen und Strandpromenaden verteilen.
Bis in die 1960er Jahre war dieser Ort ein ruhiges Fischerdorf, das sich schnell veränderte, als amerikanische Soldaten während des Vietnamkriegs begannen, hierher zur Erholung zu kommen. Der Tourismus wuchs rasch, und aus dem Dorf entwickelte sich ein internationales Reiseziel mit Hotels und Unterhaltungsangeboten.
Während des Songkran-Wasserfests im April füllen sich die Straßen mit Menschen, die sich gegenseitig bespritzen, während Tempelbesucher Mönche segnen und traditionelle Rituale vollziehen. An den Stränden und in den Restaurants mischt sich Thai-Küche mit internationalen Einflüssen, und abends leuchten Neonlichter über Märkten, wo Straßenhändler gegrilltes Fleisch und frisches Obst verkaufen.
Die Stadt ist mit dem Bus von Bangkok aus in rund zwei Stunden erreichbar, und zwei Flughäfen liegen in der Nähe für Reisende aus anderen Regionen. An der Küste sind die meisten Strände und Sehenswürdigkeiten zu Fuß oder mit kurzen Fahrten zu erreichen, während die Straßen tagsüber oft stark befahren sind.
Der Name der Stadt stammt aus dem Jahr 1767, als Phraya Tak mit seinen Truppen durch das Gebiet zog und aus dem ursprünglichen Namen Thap Phraya die heutige Form entstand. Obwohl die Küste heute voller Besucher ist, gibt es auf vorgelagerten Inseln und in nahegelegenen Buchten noch immer ruhigere Ecken, die an frühere Zeiten erinnern.
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