Absalon's Castle, Burgruinen unter dem Christiansborg Palast in Kopenhagen, Dänemark.
Absalons Burg sind unterirdische Überreste unter dem Christiansborg-Palast, die Kalksteinmauern, Fundamente mittelalterlicher Strukturen und einen erhaltenen Eichenstammbrunnen aus dem 12. Jahrhundert zeigen. Die archäologischen Funde wurden in den Kellern des Palastes bewahrt und sind für Besucher zugänglich.
Der Bischof Absalon errichtete die Burg 1167, um Kopenhagen zu schützen und die bischöfliche Macht zu festigen. Die Befestigung stand fast zwei Jahrhunderte, bis die Hanse sie 1369 zerstörte und damit das mittelalterliche Kopenhagener Stadtbild veränderte.
Der Name der Burg stammt von Bischof Absalon, der die Festung gründete und dessen Einfluss die Stadt prägte. Besucher können heute sehen, wie die mittelalterlichen Mauern und Fundamente zeigen, wie Menschen damals lebten und bauten.
Die Ruinen sind nur über Führungen durch den Keller des Christiansborg-Palasts zugänglich, wo Informationstafeln die archäologischen Funde erklären. Besucher sollten mit Treppen und unebenen Untergrund rechnen, was bequemes Schuhwerk erforderlich macht.
Der mittelalterliche Brunnen enthielt Marmorstücke von einer benachbarten Kirche, was Archäologen wichtige Hinweise auf kirchliche Strukturen gab. Diese Steinfraginente erzählen eine Geschichte über die religiöse und weltliche Architektur, die einst nebeneinander existierte.
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