The Maritime Heritage of Dragør Old Town and Harbour - A ‘skipper-town' from the era of the great tall ships in the 18th and 19th centuries, Maritimes Kulturerbe in Dragør, Dänemark
Die Hafenstadt Dragør ist ein maritimes Erbe in Dänemark, wo traditionelle dänische Architektur mit einem funktionierenden Hafen zusammentrifft. Die engen Gassen sind mit gelben Häusern gefüllt, die orange und rote Dächer tragen und in geometrischer Anordnung nebeneinander stehen, während Boote und alte Strukturen den Hafen bevölkern.
Diese Stadt wurde im 18. Jahrhundert zum Zentrum für Schiffskapitäne und Handel an der Ostsee, wobei Segler von hier aus große Schiffe über europäische Gewässer steuerten. Der Ort war lange Zeit ein wirtschaftliches Drehkreuz für den Schiffsverkehr, bis sich die Schiffe und Häfen veränderten.
Der Hafen und die Altstadt zeigen bis heute, wie Schiffer und Kaufleute hier lebten und arbeiteten, mit engen Gassen zwischen alten Häusern, die noch ihre ursprüngliche Ausstrahlung bewahrt haben. Die Bewohner und Besucher nutzen den Hafen auch heute noch als lebendigen Treffpunkt, wo die maritime Vergangenheit im täglichen Leben spürbar bleibt.
Besucher können die Stadt von Kopenhagen aus mit dem Bus oder dem Auto erreichen, was etwa eine halbe Stunde dauert, von hier aus ist das historische Zentrum leicht zu Fuß zu erkunden. Der Hafen ist offen zugänglich und die engen Gassen laden zu gemütlichen Spaziergängen ein, ohne besondere Vorbereitung.
Ein in der Nähe erhaltenes Fischkutter-Schiff namens Elisabeth K571 spielte eine versteckte Rolle in der dunklen Geschichte, indem es Menschen in Sicherheit half. Das Schiff und seine Geschichte werden heute in einer örtlichen Sammlung bewahrt und erzählen von Mut während schwieriger Zeiten.
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