Shiratori Shrine, Shinto-Schrein in der Präfektur Kagawa, Japan
Der Shiratori-Schrein in Higashikagawa wird von zwei hohen grauen Steinpfeilern mit senkrechten japanischen Schriftzeichen eingefasst, zwischen denen ein gedrehtes Strohseil mit weißen Papierstreifen hängt. Dahinter steht ein breites dunkles Holzgebäude mit stark geschwungenem, gestuftem Dach. Ein Steinweg führt zu einer kurzen Treppe, einem Opferkasten, Laternen und kleinen Baumpflanzungen.
Der Schrein entstand an dem Ort, an dem der Geist von Yamato Takeru der Legende nach in Form eines weißen Vogels erschienen sein soll. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich der Ort zu einem lokalen Wallfahrtszentrum mit Bauten, die die Handwerkstraditionen der Edo-Zeit widerspiegeln.
Der Schrein trägt seinen Namen nach einer Legende, in der der Geist von Yamato Takeru in Form eines weißen Vogels herabgekommen sein soll. Heute kommen Besucher und Einheimische hierher, um vor dem Hauptgebäude zu beten, oft für Gesundheit oder Glück im Alltag.
Der Schrein ist in der Regel tagsüber zugänglich und eignet sich für einen Besuch zu jeder Jahreszeit. Ein Parkplatz ist vorhanden, und von nahegelegenen Bahnhöfen und Bushaltestellen ist der Weg gut zu Fuß zu schaffen.
Der heilige Berg des Schreins, Miyama, ist eine nur 3,6 Meter hohe Erhebung; der Schrein bezeichnet ihn als Japans niedrigsten Berg und stellt Besuchern, die ihn besteigen, ein Besteigungszertifikat aus. Er strebt einen Eintrag auf einer Karte 1:25.000 des Geographischen Instituts an, um den Titel anerkannt zu bekommen.
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