Kōkyūzan Myōhō-ji, Buddhistischer Tempel in Fuji, Japan.
Kōkyūzan Myōhō-ji ist ein buddhistischer Tempel in den bewaldeten Ausläufern des Fujis mit traditioneller japanischer Architektur. Der Komplex umfasst mehrere Gebetshallen und Strukturen, die sich über das Gelände verteilen und für religiöse Rituale und stille Kontemplation genutzt werden.
Die Gründung dieser Anlage geht etwa 750 Jahre zurück und verbindet sie mit der frühen Entwicklung des Nichiren-Buddhismus in Japan. Über Jahrhunderte hinweg hat es sich als wichtiges religiöses Zentrum behauptet und zieht weiterhin Pilger an.
Der Tempel ist ein Pilgerort für Anhänger des Nichiren-Buddhismus, und Besucher können hier traditionelle Zeremonien und Gebete miterleben. Die religiöse Atmosphäre prägt den Alltag an diesem Ort, wo sich Gläubige zur Andacht versammeln.
Der Tempel ist am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, wobei mehrere Umsteigevorgänge notwendig sind, um vom Bahnhof zum Gelände zu gelangen. Besucher sollten sich darauf vorbereiten, dass der Ort in bergigem Gelände liegt und das Erkunden des weitläufigen Komplexes Gehzeit erfordert.
Kakurinbo, eine Unterkunft aus dem 15. Jahrhundert auf dem Gelände, ermöglicht Gästen die Teilnahme an traditionellen Kunstpraktiken wie Kintsugi und Kalligraphie. Diese Einrichtung bietet einen seltenen Einblick in historische Techniken und Zen-Künste, die anderswo schwer zu erleben sind.
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