Woking railway station, Bahnhof im Vereinigten Königreich
Woking railway station ist ein Eisenbahnhof in Woking, England, mit sechs Bahnsteigen und einem Gebäude aus den 1930er Jahren im Art-Deco-Stil aus Beton und Ziegel. Die Anlage verbindet lokale Ziele mit London und anderen südlichen Städten, wobei einige Züge elektrisch fahren und andere für längere Fahrten genutzt werden.
Der Bahnhof wurde 1838 als Woking Common eröffnet und wurde 1843 umbenannt, um die wachsende Bedeutung des Ortes widerzuspiegeln. Das heutige Gebäude entstand 1937 durch einen Umbau der Southern Railway, die Elektrifizierung erfolgte 1937 und machte den Transport schneller und effizienter.
Der Bahnhof trägt den Namen Woking seit 1843, nachdem er ursprünglich Woking Common hieß. Der Ort ist heute ein Treffpunkt im Alltag der Stadt, wo Pendler und Besucher sich morgens und abends begegnen und die rhythmischen Bewegungen der Reisenden das Tempo des Tagesablaufs bestimmen.
Der Bahnhof ist leicht zu navigieren mit klaren Beschilderungen zu Bahnsteigen, Fahrkartenschaltern und Ausgängen sowie Sitzplätze und Hilfsstellen für Reisende. Die Anlage ist für Personen mit Mobilitätsbedürfnissen zugänglich und hat Geschäfte sowie Cafes in der Nähe, wo man schnell etwas essen kann, bevor man mit dem Zug fährt oder nach der Ankunft in Woking entspannen kann.
Der Bahnhof ist berühmt als Ort in H. G. Wells' Roman 'Der Krieg der Welten', was ihm eine literarische Bedeutung in der Sciencefiction-Literatur gibt. Auf Bahnsteig 1 steht eine 2017 installierte Skulptur eines sitzenden Mannes des Künstlers Sean Henry, die dem Bahnhof visuelle Abwechslung und künstlerisches Interesse bringt.
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