Sibhinis, Gezeiteninsel in den Äußeren Hebriden, Schottland
Sibhinis ist ein Tidenhub-Insel in den Äußeren Hebriden mit etwa 145 Hektar Fläche und abwechslungsreichem Gelände. Das Landschaftsbild verändert sich dramatisch zwischen Hochwasser und Niedrigwasser in den Atlantikgewässern.
Die Insel wurde von beiden gälischen und skandinavischen Kulturen geprägt, die während des Mittelalters in der Region siedelten. Diese historische Durchmischung hat den Namen und die Identität der Insel bis heute geprägt.
Die Insel hat Wurzeln in der gälischen Tradition, und ihr Name spiegelt die Vermischung von schottischer und nordischer Kultur wider. Besucher können noch heute sehen, wie die Bewohner von Fischfang und kleinen Feldern leben, wie es seit Generationen üblich ist.
Der Zugang hängt völlig von den Gezeitenzeiten ab, daher sollten Besucher ihre An- und Abreise nach den täglichen Wasserständen planen. Die beste Vorbereitung ist, sich vorab über die Gezeitenkalender zu informieren und genügend Zeit einzuplanen.
Die Insel war lange Zeit völlig verlassen und wird heute von nur wenigen Menschen bewohnt, was sie zu einem der abgelegensten Orte der Region macht. Dieser extreme Isolationsgrad hat der Insel ihre wilde, unberührte Natur bewahrt.
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