Providence River, Gezeitenfluss in Providence, Rhode Island, USA.
Der Providence River ist ein Gezeitenfluss in Providence, Rhode Island, der durch die Konfluenz des Woonasquatucket und des Moshassuck River in der Innenstadt entsteht. Der Fluss fließt durch mehrere Gemeinden und mündet schließlich in die Narragansett Bay.
Das Gebiet wurde 1614 von Adriaen Block bei seiner Erkundung der Narragansett Bay erforscht und die Niederländer nannten es Nassau River. Das Gewässer markierte daraufhin die nordöstliche Grenze des niederländischen Territoriums in der Region.
Der Fluss beherbergt italienische Gondeln und ein Sandolo, die während des Sommers tägliche Fahrten anbieten und so eine mediterranes Flair in Neuengland schaffen. Besucher können diese ungewöhnlichen Boote nutzen, um den Fluss aus einer völlig neuen Perspektive zu erleben.
Die Fox Point Hurricane Barrier südlich der Innenstadt schützt die Stadt vor Sturmfluten und Gezeitenschwankungen. Die beste Zeit zum Erkunden ist bei Ebbe, wenn mehr der Uferzonen freiliegen.
Der Fluss verbindet Pawtucket, East Providence, Central Falls, Cranston, Warwick und Woonsocket durch sein Wassersystem. Diese geographische Verbindung machte ihn historisch zu einer wichtigen Lebensader für die Industrieentwicklung in der gesamten Region.
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