Heinz Hall, Konzerthalle im Kulturviertel, Pittsburgh, USA
Heinz Hall ist eine Konzertsaal mit 2.676 Plätzen im Kulturviertel von Pittsburgh, untergebracht in einem prachtvollen Gebäude aus den 1920er Jahren. Der Innenraum besticht durch eine 15 Meter hohe venezianische Decke, eine Marmortreppe und verzierte Säulen, die das historische Erscheinungsbild prägen.
Das Gebäude entstand 1927 als Loew's Penn Theatre, ein Kino der damaligen Zeit, und wurde später grundlegend umgebaut. Zwischen 1967 und 1971 erfolgte eine umfassende Renovierung unter der Leitung von Henry J. Heinz II, die es in eine moderne Konzertsaal umwandelte.
Das Orchester-Auditorium ist Heimat eines renommierten Orchesters, das hier regelmäßig auftritt und das Musikleben der Stadt prägt. Die Halle zieht Musik-Enthusiasten aus der ganzen Region an, die sich hier zum Hören von Sinfoniekonzerten treffen.
Der Veranstaltungsort befindet sich zentral und ist einfach mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, darunter Bus- und Leichtbahn-Linien der Port Authority. Restaurants und Cafés in der näheren Umgebung bieten verschiedene Möglichkeiten, vor oder nach einer Vorstellung zu essen und zu trinken.
Der Grand Lobby bewahrt Originalelemente aus seiner Zeit als Filmtheater aus den 1920ern, darunter Bronze-Kronleuchter und Seidengardinen. Diese Details erinnern noch heute an die Anfänge des Gebäudes und prägen den Eindruck beim Betreten der Halle.
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