Fourteen Foot Shoal Light, Stahlleuchtturm am Lake Huron nahe Cheboygan, Vereinigte Staaten
Der Vierzehn-Fuss-Schollenleuchtturm ist eine Stahlkonstruktion mit Betonfundament, die sich 17 Meter uber den Gewassern des Huron-Sees erhebt und mit einem Kupferdach sowie einem kegelformigen gusseisernen Turm ausgestattet ist. Die Struktur dient zur Unterstützung von Navigationsgeräten und steht auf einem anspruchsvollen Standort im freien Wasser.
Die Latarnie wurde 1929 erbaut und markierte einen wichtigen Wandel in der Schiffsnavigation, da sie ohne Wärter durch Fernsteuerung vom Poe-Riff aus betrieben wurde. Diese Einführung der Automatisierung war ein bedeutender Schritt zur Modernisierung der Küstensicherheit in der Region.
Der Name des Leuchtturms bezieht sich auf die Wassertiefe von etwa 4 Metern an diesem Standort, was auf die Navigationsgefahr hinweist, die zu seiner Errichtung führte. Dies zeigt, wie Seeleute und Behörden das Gewässer genau kannten und benannten.
Der Leuchtturm kann vom Nordufer des Huron-Sees aus beobachtet werden, besonders von der North Huron Street in Cheboygan, wo ein Park einen guten Blick auf die Struktur bietet. Da das Bauwerk weit von der Küste entfernt ist, empfiehlt sich ein Fernglas oder eine Kamera mit Zoom für ein besseres Betrachten.
Die Struktur ist ein frühes Beispiel der Automatisierungstechnologie mit einer Fresnel-Linse vierter Ordnung und einer Beleuchtung von 11.000 Hefnerkerzen. Dies war eine der ersten automated Leuchttürme in den Großen Seen, die ohne ständigen Personal betrieben wurde.
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