National Voting Rights Museum, Bürgerrechtsmuseum an der Edmund-Pettus-Brücke, Selma, Vereinigte Staaten.
Das National Voting Rights Museum ist ein Gebäude direkt neben der Edmund Pettus Brücke, das sich der Wahlrechtsbewegung widmet und Exponate wie Fotografien, persönliche Gegenstände und geschriebene Berichte von Menschen zeigt, die daran teilnahmen. Die Räume sind mit verschiedenen Sammlungen organisiert, die unterschiedliche Aspekte dieser historischen Kampagne dokumentieren.
Das Museum entstand, um die Selma-Montgomery-Märsche von 1965 zu dokumentieren, Proteste, die zur Verabschiedung eines Bundesgesetzes zur Stärkung der Wahlrechte führten. Diese Märsche waren ein Wendepunkt in der Bewegung und zwangen die nationale Aufmerksamkeit auf die anhaltende Ungerechtigkeit.
Das Museum ehrt die Namen und Geschichten von Menschen, die für Wahlrechte kämpften, mit Mitteln, die Besuchern helfen, ihre persönlichen Opfer zu verstehen. Die Ausstellungen zeigen, wie diese Bewegung bis heute in den Gemeinden nachwirkt.
Der Zugang zum Museum ist unkompliziert, da er sich direkt an einer Hauptstraße befindet, und es gibt beschriftete Bereiche, um verschiedene Aspekte der Ausstellung zu verstehen. Es ist hilfreich, mindestens ein bis zwei Stunden für einen sinnvollen Besuch einzuplanen, besonders wenn man die Texte und Artefakte aufmerksam studieren möchte.
Das Museum enthält eine Sammlung von Gipsfußabdrücken der Aktivisten in einem speziellen Raum, die ihre physische Präsenz und persönliche Verbindung zu den Märschen bewahrt. Diese handwerkliche Methode schafft eine direkte, greifbare Verbindung zu denjenigen, deren Namen vielleicht sonst in der Geschichte verloren gehen würden.
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