Geography of Andorra, Berggebiet in Südwesteuropa.
Die Geographie Andorras wird vollständig durch die Pyrenäen geprägt, mit drei Tälern, die sich zum Gran-Valira-Flusssystem vereinigen. Die durchschnittliche Höhe beträgt etwa 2000 Meter, was Andorra zu einem ausschließlich bergigen Land macht.
Das Territorium erhielt im Jahr 803 eine Urkunde von Karl dem Großen, was es unter besondere Herrschaft stellte. Ein Vertrag von 1278 etablierte später die einzigartige Doppelherrschaft zwischen Frankreich und Spanien, die bis heute besteht.
Das Madriu-Perafita-Claror-Tal zeigt alte Bergwirtschaft und Gletscherlandschaften, die über Jahrhunderte hinweg geprägt wurden. Besucher können hier traditionelle Anbaumethoden und die Spuren früherer Lebensweisen in der Landschaft erkennen.
Das bergige Gelände mit durchschnittlich 2000 Metern Höhe erfordert gute körperliche Fitness für Wanderungen und Erkundungen. Wege sind oft steil und führen durch Täler und Bergpässe, daher sollten Besucher festes Schuhwerk und angemessene Ausrüstung mitbringen.
Andorra la Vella liegt auf etwa 1023 Metern Höhe und ist damit die höchste Hauptstadt Europas. Das Land wird zusätzlich von etwa 172 Bergeen geprägt, die in den Höhenlagen zu finden sind.
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