Glew, Buenos Aires, Stadt in Argentinien
Glew ist eine Stadt in der südlichen Region der Provinz Buenos Aires. Das Dorf besteht aus ruhigen Straßen mit alten Häusern aus verschiedenen Epochen, großen alten Bäumen und kleinen Geschäften. Die Landschaft ist flach und offen, mit Feldern, die sich über die bebauten Gebiete hinaus erstrecken.
Das Dorf wurde um 1865 gegründet, als Juan Glewanskis Land für den Eisenbahnbau verkauft wurde. Die Eisenbahn brachte neue Bewohner und Wachstum mit sich, und im Jahr 1975 erhielt Glew offiziell den Status einer Stadt mit eigener Verwaltung.
Der Name Glew stammt von Juan Glew, einem Landbesitzer aus dem 19. Jahrhundert, dessen Grundstücke für den Eisenbahnbau verkauft wurden. Das Dorf bewahrt Traditionen durch lokale Feste und die Gemeinschaft, die sich regelmäßig in der Kirche Santa Ana und im kulturellen Zentrum La Volanta trifft.
Glew ist über Route 210 und die Eisenbahnlinie mit Buenos Aires und La Plata verbunden, sodass die Anfahrt einfach ist. Das Dorf hat flache Straßen, die leicht zu Fuß zu erkunden sind, und die örtliche Bevölkerung ist freundlich und hilft gerne Besuchern bei Orientierung.
Der Künstler Raúl Soldi zog sich in dieses Dorf zurück und schuf farbenfrohe Wandgemälde in der Kirche Santa Ana mit Szenen aus dem Dorfleben, was das Kunstschaffen in der Gemeinde prägte. Die Familie Soldi spendete später ihr Haus als kulturelles Zentrum, wo heute noch sein alter Wagen im Garten zu sehen ist.
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