Flamengo, Wohnviertel in der Südzone, Rio de Janeiro, Brasilien.
Das Flamengo-Viertel erstreckt sich entlang der Guanabara-Bucht und verbindet unterschiedliche Architekturstile von Kolonialbauten bis zu modernen Apartmentgebäuden. Die Gegend ist von breiten grünen Straßen geprägt und liegt zwischen Botafogo und dem Zentrum.
Das Viertel erhielt seinen Namen entweder von rosafarbenen Flamingos aus der Kolonialzeit oder von flämischen Gefangenen, die im 18. Jahrhundert dort festgehalten wurden. Die Gegend entwickelte sich später zu einem wichtigen Wohngebiet, das die urbanistische Expansion Rios nach Süden markierte.
Das Viertel ist mit Museen und Kunstinstitutionen verbunden, die das kreative Erbe Brasiliens zeigen und Besucher in lokale künstlerische Traditionen einführen.
Die gegend ist gut mit Bussen und U-Bahn-Stationen verbunden, sodass Besucher leicht die Strände und das Zentrum erreichen können. Breite Straßen ermöglichen angenehme Spaziergänge, und es gibt viele Orte zum Verweilen.
Ein großer Park wurde auf Gelände gebaut, das zurück zur Bucht gehörte und zeigt ein innovatives Beispiel für Stadtgestaltung. Die Landschaften wurden von einem bekannten Gartenbauer entworfen, der Natur und öffentlichen Raum harmonisch miteinander verband.
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