Blitar, Verwaltungsstadt in Ostjava, Indonesien.
Blitar ist eine Stadt in Ostjava, Indonesien, die zwischen den Bergen und den Tiefebenen liegt und ein Verwaltungszentrum für die umliegende Region bildet. Die Stadt erstreckt sich über ein Gebiet, das Wohnviertel, Schulen, Marktplätze und Grünflächen miteinander verbindet, wobei die Straßen nach einem Raster angelegt sind, das von der Kolonialzeit geprägt wurde.
Die niederländische Kolonialverwaltung erklärte die Stadt am 1. April 1906 zu einer formellen Stadtgemeinde, nachdem sie zuvor unter der Kontrolle des Majapahit-Königreichs gestanden hatte. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich der Ort zu einem regionalen Zentrum mit Regierungsgebäuden, Postämtern und Schulen, die eine neue administrative Ordnung in Ostjava festigten.
Der Sukarno-Mausoleumskomplex enthält ostjavanische Architekturelemente und empfängt jährlich 1.5 Millionen Besucher zur Ehrung des ersten Präsidenten.
Für Besucher lohnt es sich, in den frühen Morgenstunden auf den Marktplätzen vorbeizuschauen, wenn die Händler ihre Stände aufbauen und frische Waren aus den umliegenden Dörfern anbieten. Die Stadt lässt sich gut zu Fuß erkunden, wobei die wichtigsten Bereiche innerhalb einer halben Stunde Fußweg voneinander entfernt liegen.
Im Mausoleum von Sukarno ruhen die sterblichen Überreste des ersten indonesischen Präsidenten, der aus dieser Stadt stammte und hier auch seine Schullaufbahn verbrachte. Der Komplex zieht Besucher an, die die Grabstätte besichtigen und durch die angrenzenden Gärten spazieren, in denen hohe Bäume Schatten spenden.
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