Padangtegal, Traditionelles Adat-Dorf in Ubud, Indonesien
Padangtegal ist ein traditionelles Dorf im Bezirk Gianyar auf Bali, das Wohnbereiche mit drei Tempeln und einem Waldschutzgebiet vereint. Das Heiligtum beherbergt eine große Population von Makaken und bewahrt alte Tempelstrukturen auf seinem Gelände.
Das Dorf wurde im 14. Jahrhundert gegründet, als Einwohner die ersten Tempel errichteten und die Gegend als Zentrum für hinduistische religiöse Praktiken etablierten. Diese Gründungsaktivitäten prägten die Entwicklung des Dorfes als wichtiger geistlicher Ort.
Der Ort ist nach alten Dorftraditionen benannt und dient den Bewohnern als Ort für tägliche spirituelle Handlungen und Zusammenkünfte. Die Tempel prägen das Aussehen des Dorfes und zeigen, wie die hinduistische Praxis hier in den Alltag verwoben ist.
Das Gelände ist tagsüber durchgehend zugänglich und kann zu Fuß erkundet werden, wobei Wege durch Waldgebiete und vorbei an Tempeln führen. Besucher sollten bedenken, dass es rutschig sein kann und bequeme Schuhe erforderlich sind, besonders nach Regen.
Das Dorf praktiziert ein System der Naturschutzpartnerschaft, bei dem die Bewohner aktiv die Waldökologie und die Tierpopulationen überwachen. Dieses Gleichgewicht zwischen menschlicher Besiedlung und Tier- und Pflanzenmanagement ist für die Region ungewöhnlich.
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