Rancho Joaquina House, Spanisch-koloniale Residenz im Stadtteil Arcadia, Phoenix, Vereinigte Staaten.
Das Rancho Joaquina House ist ein Wohnhaus im spanisch-kolonialen Wiederbelebungsstil, das sich durch verputzte Wände, rote Ziegeldächer und verzierte Details auszeichnet. Das Gebäude wurde zwischen 1924 und 1925 errichtet und liegt auf einem großzügigen Grundstück in einem etablierten Wohnviertel.
Das Haus wurde 1924-1925 von der Architektur-Bürofirma Fitzhugh & Byron für J.E. Thompson entworfen, einen republikanischen Senatskandidaten, der ein Statement durch diesen großzügigen Bau machen wollte. Es wurde 1984 in das National Register of Historic Places aufgenommen, was seine Bedeutung als Beispiel der frühen Wohnarchitektur Phoenixs bestätigte.
Das Haus spiegelt die Designvorlieben der wohlhabenden Phoenix-Bewohner der frühen 1900er Jahre wider, die spanische Baustile als Zeichen von Eleganz und Verbindung zur regionalen Geschichte schätzten. Besucher können die sorgfältig gestalteten Räume sehen, die zeigen, wie die Bewohner damals lebten und welche Werte ihnen wichtig waren.
Das Gebäude liegt in der Nähe von Hauptstraßen und ist von einem etablierten Wohngebiet umgeben, das leicht zu Fuß zu erkunden ist. Die Gegend hat einen ruhigen, gepflegten Charakter mit großzügigen Grundstücken und schattenspendenden Bäumen, die es angenehm machen, die Architektur von außen zu bewundern.
In den 1950er Jahren diente das Anwesen als Drehort für die Fernsehserie 26 Men, was seine Bedeutung für Phoenix über Architektur hinaus zeigte. Später wurde es als Designer Show House umgestaltet, was Innen-Profis nutzte, um die Räume zeitgemäß einzurichten.
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