Port St. Lucie, Küstenstadt in Florida, Vereinigte Staaten
Port St. Lucie ist eine weitläufige Küstenstadt in Florida, die sich über rund 197 Quadratkilometer erstreckt und durch ein Netz von Kanälen, Golfplätzen und Wohnsiedlungen geprägt wird. Die Gegend besteht hauptsächlich aus niedrigen Gebäuden, breiten Straßen und gepflegten Rasenflächen, die zwischen künstlichen Seen und Wasserstraßen verteilt sind.
Die Stadt entstand 1961, als General Development Corporation große Landflächen kaufte und mit dem Bau eines geplanten Wohngebiets begann. Über die folgenden Jahrzehnte wuchs die Bevölkerung rasch, und 1987 erhielt die Siedlung offiziell Stadtstatus.
Die Bewohner nutzen die vielen Parks und Sporteinrichtungen regelmäßig für Baseball, Fußball und andere Aktivitäten im Freien. Wochenmärkte und lokale Veranstaltungen zeigen die Vorliebe der Gemeinde für ein aktives Leben im Sonnenschein.
Hauptstraßen und Autobahnen verbinden die Stadt mit anderen Teilen Floridas, wobei Orlando und Miami jeweils etwa zwei Stunden Fahrt entfernt liegen. Die meisten Einrichtungen und Geschäfte verteilen sich entlang mehrerer Hauptverkehrsachsen, sodass ein Auto für Besuche empfehlenswert ist.
Clover Park dient als Trainingsstätte der New York Mets während der Frühjahrsvorbereitungen, sodass Besucher Profisportler bei der Arbeit beobachten können. Das Stadion öffnet auch für andere Veranstaltungen außerhalb der Baseballsaison und bietet Einblicke in den Alltag eines Sportteams.
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