Hakone Gardens, Japanischer Garten in Saratoga, Vereinigte Staaten.
Hakone Gardens ist ein 18 Hektar großes japanisches Anwesen in Saratoga mit terrassierten Hügelhängen, traditionellen Gebäuden, mehrstufigen Wasserfällen, Koi-Teichen, Steinlaternen und Bambushainen. Das Gelände ist wie ein großes Gemälde gestaltet, in dem natürliche Elemente sorgfältig angeordnet sind.
Isabel und Oliver Stine gründeten dieses japanische Anwesen 1917 nach ihren Reisen nach Japan und benannten es nach dem Nationalpark Fuji-Hakone-Izu. Das Besitztum spiegelt den frühen amerikanischen Interesse an japanischer Kultur wider.
Der Garten ist in vier Bereiche aufgeteilt, die verschiedene japanische Traditionen zeigen: einen Zen-Meditationsgarten, einen Bambushain, einen Teezeremonie-Raum und Wege zum Spazieren. Besucher können hier sehen, wie japanische Gestaltungsprinzipien in der Praxis umgesetzt werden.
Das Gelände hat einen Hügel, auf den man während des Besuchs hinaufgehen muss, also sollte man bequeme Schuhe tragen und sich Zeit nehmen. Die beste Zeit zum Besuch ist im Frühling und Herbst, wenn das Wetter mild ist und die Pflanzen am lebendigsten wirken.
Das Gelände beherbergt seltene Bambussorten, die 1985 aus Japan gespendet wurden und in einem speziellen, von der USDA genehmigten Gewächshaus am höchsten Punkt des Anwesens gepflegt werden. Diese Pflanzen sind bei Besuchern oft unbemerkt, spielen aber eine wichtige Rolle in der botanischen Sammlung.
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