Arlington Club, historic building in Portland, Oregon, USA
Das Arlington Club ist ein vierstöckiges Backsteingebäude in georgianischem Stil, das sich in Portlands kulturellem Viertel befindet. Der 1910 fertiggestellte Bau verfügt über neoklassische Merkmale wie Säulen und symmetrische Proportionen und wurde von den lokalen Architekten Whidden und Lewis entworfen.
Das Club wurde 1867 gegründet und diente zunächst als Treffpunkt für Portlands wohlhabende Geschäftsmänner und Banker. Nach einem Umzug 1888 bauten die Mitglieder 1910 das heutige imposante Gebäude, das die wirtschaftliche Blüte der Stadt nach der Lewis and Clark Exposition widerspiegelte.
Das Arlington Club wurde nach englischen Vorbildern gegründet und zeigt die Verbindung Portlands zu internationalen Geschäftstraditionen. Der klassische Backsteinbau mit seinen hohen Fenstern und symmetrischen Fassaden verkörpert den formalen Geist, der lange Zeit die Arbeit und das Networking der Stadt prägte.
Das Clubhaus befindet sich zentral im kulturellen Viertel Portlands in der Nähe von Theatern und Galerien, was es leicht erreichbar macht. Besucher können Räume für Veranstaltungen mieten, und die zentrale Lage ermöglicht bequemes Zugang zu anderen Kulturstätten der Stadt.
Lange Zeit waren Frauen nur als Gäste an einem Frühjahrsabend pro Jahr zugelassen; erst 1991 wurden sie akzeptiert. Diese dramatische Veränderung zeigt, wie sich Portland selbst transformierte und traditionelle Institutionen ihre Türen für eine vielfältigere Gesellschaft öffneten.
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