Denver Museum of Nature and Science, Naturkundemuseum in Denver, Vereinigte Staaten
Das Denver Museum of Nature and Science ist ein naturkundliches Museum in der Stadt Denver im Bundesstaat Colorado. Die Ausstellungsräume verteilen sich auf mehrere Stockwerke und zeigen Fossilien, präparierte Tiere aus Nordamerika, Edelsteine und interaktive Stationen zum Thema Weltraum.
Die Sammlung begann 1868 mit Edwin Carters Präparaten aus der Tierwelt Colorados, die er in den Bergen um Breckenridge zusammentrug. Im Jahr 1900 zog die Kollektion nach Denver um und wuchs im Lauf der Jahrzehnte zu einer Institution mit mehreren Forschungsbereichen heran.
Der Name ehrt die Tradition naturkundlicher Sammlungen in den Rocky Mountains, und heute kommen Schulklassen aus dem ganzen Bundesstaat für Workshops in den Laboren. Familien verweilen oft im Lichthof, wo sich Kinder auf Podesten neben präparierten Tieren fotografieren lassen.
Das Gebäude liegt im City Park östlich der Innenstadt und bietet barrierefreie Eingänge sowie Aufzüge zu allen Etagen. Die meisten Besucher planen mindestens zwei Stunden ein, um die Hauptgalerien zu durchlaufen, wobei sich am Vormittag weniger Menschenmengen bilden.
In den Kellerräumen lagern Tausende von Sammlungsstücken, die Forscher regelmäßig für wissenschaftliche Studien nutzen, aber für das Publikum geschlossen bleiben. Das Dach des Gebäudes trägt Solarpaneele, die einen Teil des Strombedarfs abdecken und bei klarem Wetter von weitem sichtbar sind.
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