Portland Inlet, Pazifischer Meeresarm in British Columbia, Kanada
Portland Inlet ist eine Meeresbucht an der nördlichen Küste von British Columbia, die sich zwischen Dixon Entrance und Chatham Sound erstreckt und in der Nähe von Prince Rupert liegt. Die Bucht beherbergt drei größere Inseln und wird vom Nass River gespeist, während sie sich zum Portland Canal öffnet.
Der englische Navigator George Vancouver benannte die Bucht 1793 nach dem Herzogshaus Portland während seiner Vermessungsexpedition entlang der Küste. Der Name erinnert an diese europäische kartografische Missionen des späten 18. Jahrhunderts.
Die Gegend rund um die Bucht ist geprägt durch ihre lange Verbindung zu den First Nations, insbesondere zur Nisga'a-Nation und zu denjenigen, die hier seit Generationen lebten. Heute sehen Besucher in den umliegenden Gemeinden noch immer Spuren dieser indigenen Präsenz in lokalen Namen und in der Art, wie Menschen die Küste nutzen.
Als einer der Hauptschifffahrtswege für Fischereifahrzeuge bietet die Gegend viel Aktivität auf dem Wasser und kann raue Bedingungen aufweisen. Besucher sollten sich auf das wechselhafte Küstenwetter und den ständigen Schiffsverkehr einstellen.
Die Bucht markiert an ihrem südlichen Ende die internationale Grenze zwischen Kanada und Alaska, da hier der Portland Canal beginnt. Dies macht die Gegend geografisch interessant, da man von der Bucht aus zum Grenzbereich auf dem Wasser fahren kann.
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