Aihui New City vestiges, Nationale Kulturerbestätte in Aihun Town, China.
Die Aihui New City Vestaegen sind Ruinen einer befestigten Siedlung an der Amurfluss-Grenze mit teilweise erhaltenen Mauern, Bastionen und Gebaeudegrundlagen aus der fruehen Qing-Zeit. Die Ausgrabungen haben Keramik, Werkzeuge und andere Artefakte freigelegt, die den Alltag der Bewohner dokumentieren.
Die Siedlung wurde 1683-1684 unter Kaiser Kangxi als Manchu-Festung errichtet und spielte eine wichtige Rolle in der Kontrolle des Grenzgebiets am Amur. Sie wurde nach den Grenzvertraegen des 18. Jahrhunderts schrittweise aufgegeben, da sich die politischen Grenzen vershoben.
Der Kuixing-Pavillon zeigt handwerkliche Traditionen der späten Qing-Dynastie in Nordchinas Grenzregionen. Die erhaltenen Strukturen geben Einblick in lokale Baustile, die an die raue Umgebung angepasst waren.
Die Statte ist fuer oeffentliche Besuche zugaenglich und verfuegt ueber informative Tafeln zur Geschichte und Archeologie an der Stelle. Es ist ratsam, bequeme Schuhe zu tragen, da das Gelaende uneben ist und der Besuch unter freiem Himmel stattfindet.
Die Statte enthalt seltene Zeugnisse des fruehen Zusammentreffens zwischen chinesischen und russischen Kulturen an einer der nordlichsten Grenzlinien des Reiches. Dieser Ort dokumentiert eine wenig bekannte Phase der chinesischen Grenzexpansion in Nordostasien.
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