Asine, antike griechische Stadt in der Region Argolis
Asine ist eine archäologische Stätte auf einem Küstenvorsprung mit Steinmauern, Hausfundamenten und Überresten öffentlicher Gebäude aus verschiedenen Zeitaltern. Die Ruinen liegen zwischen zwei benachbarten Stränden und zeigen die schichtweise Besiedlung über Jahrhunderte hinweg.
Die Stätte wurde in den 1920er Jahren von schwedischen Archäologen systematisch untersucht, die Gegenstände und Strukturen aus der mykenischen Zeit zutage brachten. Diese Forschung enthüllte, wie die Stadt von der Bronzezeit bis zu späteren Perioden bewohnt war.
Der Name Asine stammt aus dem Griechischen und bezieht sich auf die antike Stadt, die hier blühte. Heute können Besucher die Überreste dieser Vergangenheit direkt sehen und verstehen, wie die Menschen hier einst lebten und miteinander umgingen.
Die Wege zwischen den Ruinen sind begehbar, und Informationstafeln erklären die verschiedenen Bauphasen und Strukturen. Der Zugang zu den Stränden bietet Orientierung, und Besucher sollten mit wechselndem Gelände rechnen.
Der moderne Dichter George Seferis schrieb ein bekanntes Gedicht über die Ruinen, das die Gedanken und Fragen in Betracht zieht, die diese alten Mauern aufwerfen. Sein Werk hilft Besuchern, das Gelände nicht nur als historischen Ort, sondern als Ort der menschlichen Reflexion zu sehen.
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