, Regionales Naturschutzgebiet in Port-la-Nouvelle, Frankreich
Die Regionalnaturshutzgebiet Sainte Lucie erstreckt sich uber 835 Hektar zwischen der Mittelmeerküste und Küstenlagunen mit ehemaligen Salzflachen und Kiefernwaldern. Das Gelande verbindet offene Wasserlandschaften mit dichteren bewaldeten Bereichen und mehrere Fusswege ermoglichen die Erkundung dieser unterschiedlichen Lebensraume.
Die Salzgewinnung an diesem Ort reicht bis ins 8. Jahrhundert zurück, aber das Gelande wurde im 13. Jahrhundert aufgegeben. Eine neue Phase begann 1828, als Industriebetrieb wieder aufgenommen wurde und bis 1927 andauerte.
Das Herrenhaus im Reservat zeigt die Umwandlung von religiösen zu privaten Nutzungen über Jahrhunderte hinweg. Diese Entwicklung spiegelt wider, wie die Landschaft wechselnde wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedürfnisse der Region widerspiegelt.
Das Gelande ist leicht mit dem Fahrrad oder zu Fuss zu erkunden, mit markierten Wegen entlang des Canal de la Robine und Parkplatzen in der Nahe des Eingangs. Besucher sollten je nach Jahreszeit auf unterschiedliche Bedingungen vorbereitet sein, besonders wenn sie die feuchteren Bereiche der Lagunen durchqueren mochten.
Das Gebiet dient als wichtige Zugstrecke fur Vogel, die hier Tausende von Zugvogeln beherbergt, besonders Watvogel und Singvogel. Diese Vogelbeobachtungsmogl ichkeiten ziehen Natur liebhaber an, die diese Migrationsroute verfolgen mochten.
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