Hod haScharon, Stadtrat und Wohnzentrum im Zentralbezirk, Israel
Hod HaSharon ist eine Stadt im zentralen Bezirk von Israel, etwa zehn Kilometer östlich des Mittelmeers gelegen. Die Verwaltungseinheit erstreckt sich über eine Fläche von rund neunzehn Quadratkilometern und liegt auf einer Höhe von etwa fünfundvierzig Metern.
Die Stadt entstand im Jahr 1924, als polnische Einwanderer erste Siedlungen in der Region gründeten. Vier ursprünglich getrennte Orte – Magdiel, Ramatayim, Hadar und Ramat Hadar – schlossen sich später zu einer gemeinsamen Verwaltung zusammen.
Der Name bedeutet auf Hebräisch 'Glorreiches Sharon' und markiert seine Lage in der Sharon-Ebene, wo alte Olivenölproduktion und landwirtschaftliche Praktiken gediehen.
Zwei Bahnhöfe verbinden die Stadt mit größeren Zentren im Land und ermöglichen eine direkte Anbindung an regionale Verkehrsnetze. Öffentliche Einrichtungen und kommunale Dienste sind über das gesamte Stadtgebiet verteilt und für Besucher leicht zugänglich.
Archäologische Ausgrabungen bei Tel Qana innerhalb des Stadtgebiets zeigen eine durchgehende Besiedlung von der Bronzezeit bis zur römischen Periode. Forscher haben dort unter anderem Spuren einer Olivenölpresse freigelegt, die über tausend Jahre alt ist.
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