Modi’in, Planstadt in Zentralisrael.
Modi'in-Maccabim-Re'ut ist eine Ortschaft zwischen Tel Aviv und Jerusalem, die sich über sanfte Hügel erstreckt. Wohnviertel umgeben einen zentralen Geschäftskern mit Büros, Läden und Dienstleistungseinrichtungen.
Hier begann im zweiten vorchristlichen Jahrhundert der Aufstand gegen die hellenistische Herrschaft, aus dem später eine jüdische Königsdynastie hervorging. Die heutige Ortschaft entstand in den neunziger Jahren als geplante Siedlung auf historischem Boden.
Der Name stammt vom biblischen Dorf Modiin, wo nach der Überlieferung die aufständischen Makkabäer lebten. Heute verbindet die Ortschaft religiöse und weltliche Bewohner, die gemeinsam Parks, Einkaufsbereiche und Gemeindezentren nutzen.
Mehrere Autobahnen verbinden den Ort mit Jerusalem und Tel Aviv, während ein Bahnhof regelmäßige Zugverbindungen zu beiden Städten bietet. Einkaufszentren und öffentliche Einrichtungen liegen meist im zentralen Kern, zu Fuß oder mit örtlichen Bussen erreichbar.
Mehr als die Hälfte des Gemeindegebiets besteht aus Grünflächen, Parks und natürlichen Hügeln, die das Stadtbild prägen. Wege und Radrouten verbinden Wohnviertel mit diesen offenen Bereichen und erleichtern Spaziergänge in der Natur.
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