Naharija, Küstenstadt in Westgaliläa, Israel
Nahariya ist eine Hafenstadt an der Mittelmeerküste in Westgaliläa, durch die der Fluss Ga'aton in Nord- und Südteile verläuft. Das Zentrum liegt dicht am Wasser, mit Stränden, die sich entlang der westlichen Seite erstrecken und der Stadt ein maritimes Gepräge geben.
Jüdische Flüchtlinge aus Deutschland gründeten Nahariya 1934 auf Ackerland und errichteten eine neue Siedlung. Die Stadt erhielt 1961 offiziell den Status einer Stadt und entwickelte sich seitdem zu einem wichtigen Hafen- und Handelsort.
Die zentrale Promenade entlang des Ga'aton ist ein belebter Treffpunkt, wo Menschen in Cafés sitzen, einkaufen und die Meeresluft genießen. Dieser Boulevard hat sich über die Jahrzehnte zum sozialen Herzen der Stadt entwickelt, wo sich das tägliche Leben abspielt.
Die Stadt ist per Bahn gut mit Tel Aviv und anderen Städten verbunden und hat einen zentralen Busbahnhof für Reisen in die Region. Strände und Fußgängerpromenaden sind leicht zu erreichen, und die meisten Einrichtungen liegen zu Fuß vom Zentrum entfernt.
Eine Bronzezeitliche Zitadelle in der Nähe des Strandes zeigt, dass dieser Ort schon vor mehr als 3.400 Jahren ein Handelszentrum am Mittelmeer war. Diese archäologische Entdeckung verbindet die moderne Stadt mit einer viel älteren maritimen Vergangenheit.
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