Pagoda House, Denkmalgeschütztes Wohnhaus am König-Albert-Platz, Tel Aviv, Israel.
Das Pagoda House ist ein eclectic gestaltetes Wohngebäude aus drei Geschossen an der Kreuzung von Nahmani- und Montefiore-Straße in Tel Aviv. Die Fassade verbindet chinesische Pagodendächer, islamische Bögen und griechische Säulen auf ungewöhnliche Weise und zeigt die architektonische Kreativität seiner Zeit.
Das Haus wurde 1924 von dem Architekten Alexander Levy erbaut und war eines der ersten privaten Gebäude in Tel Aviv, das einen Aufzug erhielt. Dies war ein Zeichen für den wachsenden Wohlstand und die modernen Ambitionen der frühen Stadt.
Das Gebäude zeigt eine Mischung aus östlichen und westlichen Stilelementen, die die Zeit widerspiegelt, als Tel Aviv schnell wuchs und wohlhabende Bewohner Häuser mit ungewöhnlichen, kosmopolitischen Designs bauen ließen. Man sieht hier chinesische Pagodendächer neben islamischen Bögen und griechischen Säulen, die zeigen, wie offen die Stadt für verschiedene Kulturen war.
Das Gebäude befindet sich an einem belebten Straßenkreuzung in der Nähe des König-Albert-Platzes, wo mehrere Buslinien und Fußgängerverkehr verkehren. Besucher sollten beachten, dass es sich um eine private Residenz handelt, die von außen besichtigbar ist, aber Innenansichten möglicherweise nicht verfügbar sind.
Das Gebäude wurde in den 1990er Jahren umfassend renoviert und dabei wurden maßgefertigte Innenräume von der französischen Designerin Andrée Putman geschaffen. Die Kombination aus historischer Außenfassade und modernem Interior macht es zu einem besonderen Beispiel für zeitgenössische Erhaltungspraktiken.
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