Geography of Bihar, Geografische Region im östlichen Indien
Dieser östliche Bundesstaat Indiens erstreckt sich zwischen West Bengal und Uttar Pradesh, mit dem Ganges als natürliche Trennlinie zwischen den nördlichen und südlichen Gebieten. Die Landschaft reicht von weiten Schwemmlandebenen im Norden bis zu Hügeln im Süden, die sich nahe der Grenze zu Jharkhand erheben.
Diese Region war das Zentrum des Maurya-Reiches und beherbergt zahlreiche buddhistische Stätten, wobei der Name von vihara abstammt, dem Wort für buddhistisches Kloster. Im Lauf der Jahrhunderte durchliefen mehrere Dynastien das Gebiet und prägten die heutige kulturelle Vielfalt.
Mehrere Sprachen wie Hindi, Urdu, Bhojpuri, Maithili und Magahi prägen die sprachliche Landschaft Bihars und spiegeln seine Bevölkerung von 130 Millionen wider.
Die drei Jahreszeiten bringen von Juni bis Oktober Monsunregen, die die Felder bewässern und die Landwirtschaft prägen. Reisende sollten die Regenzeit bei der Planung berücksichtigen, da Wege und Zufahrten dann oft überflutet werden können.
Der Kosi verändert regelmäßig seinen Verlauf und trägt fruchtbaren Schlamm in die nördlichen Ebenen, wodurch die Landschaft ständig neu geformt wird. Die Hügel im Süden erreichen Höhen von 880 Metern und bilden einen Kontrast zu den flachen Schwemmlandebenen.
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