Selenge, Verwaltungsprovinz im Norden der Mongolei
Selenge ist eine Verwaltungsprovinz im Norden der Mongolei. Das Gebiet wird von Flussebenen geprägt und beherbergt sowohl Agrarlandschaften als auch städtische Zentren wie die Hauptstadt Sükhbaatar.
Die Provinz entstand 1934 als Verwaltungseinheit der Mongolischen Volksrepublik. Sie entwickelte sich zu einem wichtigen Zentrum für regionale Verbindungen zwischen der Mongolei und benachbarten Gebieten.
Die Menschen in der Provinz pflegen ihre traditionellen Lebensweisen und arbeiten in einer Gemeinschaft, die durch Handelsbeziehungen mit den Nachbarregionen geprägt ist. Der Alltag wird durch lokale Bräuche und den Austausch mit benachbarten Kulturen bestimmt.
Innerhalb der Provinz gibt es ein Straßennetz, das die verschiedenen Distrikte miteinander verbindet. Reisende finden regelmäßige Transportmöglichkeiten zwischen den größeren Siedlungen vor.
Das Gebiet wird wegen seiner Böden und landwirtschaftlichen Bedingungen besonders geschätzt und spielt eine führende Rolle bei der Lebensmittelproduktion des Landes. Diese Bedeutung für die nationale Versorgung ist vielen Besuchern nicht unmittelbar bewusst.
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