Wall House II, Experimentelles Wohnhaus in Tynaarlo, Niederlande.
Das Wall House II ist ein Wohngebaeude in Tynaarlo mit einer groen zentralen Wand als Hauptstruktur. Verschiedene Wohnbereiche sind durch eine Wendeltreppe und Korridore miteinander verbunden und schaffen so ein ungewoehliches raeumlliches Konzept.
Das Gebaude wurde 1973 als Entwurf fuer Connecticut konzipiert, blieb aber zunachst ungebaut. Ein niederlandisches Unternehmen realisierte das Projekt schliesslich 2001, Jahre nach dem Tod des urspruenglichen Architekten.
Die Räume rund um die zentrale Wand sind in einer Weise angeordnet, die künstlerische Prinzipien zu räumlichen Erfahrungen übersetzt. Besucher können spüren, wie die verschiedenen Bereiche miteinander verbunden sind und gleichzeitig ihre eigene Identität bewahren.
Das Gebaeude hat verschiedene Funktionsbereiche einschliesslich Wohnraum und Raum fuer Kunstleraufenthalte und Veranstaltungen. Besucher sollten Zeit einplanen, um die verschiedenen verbundenen Bereiche zu erkunden und die ungewoehliche Raumanordnung zu verstehen.
Das Gebaeude ist bekannt fuer seine raffinierte Nutzung von Glasflaechen, die verschiedene Raeume optisch trennen, waehrend sie strukturell verbunden bleiben. Dieser Trick schafft die Illusion von Isolierung, obwohl alles tatsaechlich zusammenhaengend ist.
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