Santa Maria, Östliche Insel des Azoren-Archipels, Portugal
Santa Maria ist eine Insel im Azores-Archipel mit Sandstränden, vulkanischen Gesteinen und Küstenklippen. Die Landschaft zeigt sanfte Hügel und verschiedene Vegetationszonen, die durch das ozeanische Klima geprägt sind.
Die Insel wurde 1427 von dem portugiesischen Seefahrer Diogo de Silves entdeckt und bildete die erste Siedlung des Azores-Archipels. Vila do Porto etablierte sich als anfängliche menschliche Präsenz in diesem abgelegenen Inselgebiet.
Die Einwohner bewahren traditionelle Handwerkstechniken wie Keramikherstellung und Wollweberei. Diese Fertigkeiten werden bei der Herstellung von Alltagsgegenständen und Souvenirs noch heute praktiziert und sind in Läden und Werkstätten zu finden.
Ein Flughafen verbindet die Insel mit dem portugiesischen Festland, während Fähren zu anderen Inseln des Archipels fahren. Besucher sollten wissen, dass die Bedingungen je nach Jahreszeit variieren und eine flexible Planung sinnvoll ist.
Die Insel ist die älteste des Archipels mit geologischen Schichten verschiedener Epochen, die man an den Küstenklippen sehen kann. Diese sichtbaren Gesteine erzählen die Geschichte der vulkanischen Aktivität über Millionen von Jahren.
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