Living fire of Andreiașu, Naturgas-Phänomen in Andreiașu de Jos, Rumänien.
Das Living Fire von Andreiașu zeigt mehrere Flammen, die aus dem Boden austreten, weil Methangas durch Sedimentgestein sickert. Das Phänomen erstreckt sich über ein großes Gebiet und wird durch natürliche geologische Prozesse verursacht.
Der Ort wurde 1967 durch ein Dekret des Kreisrates als Naturreservat anerkannt, was seine wissenschaftliche Bedeutung hervorhob. Diese offizielle Anerkennung markierte einen wichtigen Wendepunkt für den Schutz der Stätte.
Die Einheimischen haben viele Geschichten über die Flammen bewahrt, die sie als Wächter der Region sehen und in lokale Bräuche einweben. Diese Verbindung zur Landschaft zeigt sich in der Art, wie Menschen den Ort besuchen und über ihn sprechen.
Die Flammen sind nachts deutlicher sichtbar, da die Dunkelheit sie hervorheben lässt und ihre Intensität leichter zu erkennen ist. Das Wetter und die Jahreszeit beeinflussen, wie aktiv die Flammen an einem bestimmten Tag erscheinen.
Bei Erdbeben können die Gasflammen Höhen von über 2 Metern erreichen, was das Phänomen besonders eindrucksvoll macht. Diese extremen Ausbrüche zeigen die rohe Kraft der unterirdischen geologischen Prozesse.
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