Stawropol, Verwaltungszentrum im Nordkaukasus, Russland.
Stawropol ist eine Verwaltungshauptstadt im Nordkaukasus auf einer Höhe von etwa 620 Metern, die mehrere Regionen durch Straßen, Bahnlinien und einen Flughafen miteinander verbindet. Die Stadt erstreckt sich über sanfte Hügel mit breiten Alleen, mehrstöckigen Wohngebäuden und weitläufigen öffentlichen Plätzen, die sich zwischen älteren Vierteln und neueren Entwicklungen verteilen.
Die Festung entstand 1777 unter Katharina der Großen, um die südlichen Grenzen des russischen Reiches zu sichern. Im 19. Jahrhundert wuchs sie zu einem Handelszentrum heran, das Waren aus dem Kaukasus und Zentralasien weitervermittelte.
Lokale Märkte bieten Produkte aus dem gesamten Kaukasus an, und in den Straßen der Innenstadt hört man eine Mischung aus russischen und kaukasischen Sprachen. Die Bewohner treffen sich gern in Parks und Fußgängerzonen, wo sich im Sommer das gesellschaftliche Leben abspielt und Familien abends spazieren gehen.
Eine staatliche Universität und mehrere Theater befinden sich in verschiedenen Stadtteilen, die durch Busse und Linientaxis erreichbar sind. Besucherzentren liegen nahe den Hauptstraßen und bieten Orientierungshilfe für Neuankömmlinge und Reisende aus anderen Regionen.
Eine Steinkreuzstatue steht im Zentrum und erinnert an ein antikes Monument, das beim Bau der ursprünglichen Festung ausgegraben wurde. Dieser Fund gab der Stadt ihren griechischen Namen, der sich auf das Kreuz bezieht und bis heute verwendet wird.
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