Bezirk Samphan Thawong, Verwaltungsbezirk in Bangkok, Thailand
Samphanthawong ist eine Verwaltungsbezirk in Bangkok, der sich entlang des Chao Phraya Flusses erstreckt und der kleinste Bezirk der Stadt mit der höchsten Bevölkerungsdichte ist. Die Gegend wird von engen Straßen geprägt, auf denen sich Geschäfte, Restaurants und religiöse Gebäude dicht aneinander reihen.
Chinesische Siedler verlegten sich von der Gegend des Großen Palastes nach Sampheng um 1782, als König Rama I. die Hauptstadt gründete und eine neue chinesische Gemeinde entstehen ließ. Die Gegend entwickelte sich daraufhin zu einem wichtigen Handelszentrum mit Goldläden und Geschäften.
Das Viertel beherbergt mehrere Heiligtümer, darunter den Wat Mangkon Kamalawat Tempel, die Heilig-Rosenkranz-Kirche und zahlreiche chinesische Schreine, die das gemischte Erbe der Gegend widerspiegeln. An jeder Ecke treffen chinesische, buddhistische und christliche Traditionen aufeinander und prägen das tägliche Leben der Bewohner.
Das Viertel ist dicht bebaut mit engen Straßen, die am besten zu Fuß erkundet werden können. Die Gegend kann überfüllt sein, besonders auf Märkten und in Hauptstraßen, daher lohnt sich ein früher Besuch oder weniger bekannte Nebenstraßen.
Das Viertel wurde nach dem Wat Samphanthawongsaram Tempel benannt, der sich in der Nähe des ursprünglichen Bezirksamts befand, bevor die administrative Neugliederung Bangkoks 1915 stattfand. Dieser historische Tempel ist heute weniger bekannt als andere religiöse Stätten in der Gegend.
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