Bali, Verwaltungsbezirk in Neu-Taipei, Taiwan
Das Bali-Viertel ist ein Verwaltungsbezirk in New Taipei, der sich entlang der Tamsui-Flussmündung erstreckt und hauptsächlich Wohngebiete umfasst. Die Gegend verbindet städtische Infrastruktur mit Grünflächen und direktem Zugang zum Fluss.
Das Gebiet war während der Qing-Dynastie als Pat-lí-hun bekannt und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zu einer ländlichen Gemeinde umgestaltet. Es erhielt seinen Status als Stadtbezirk erst in jüngerer Zeit.
Das Bali-Viertel hat seinen Namen aus einer Zeit, als die Gegend von chinesischen Händlern geprägt wurde, die auf dem Fluss verkehrten. Heute erinnern traditionelle Häuser und lokale Märkte an diese historische Verbindung zum Wasser.
Die Gegend ist gut über mehrere Provinzstraßen erreichbar und bietet zusätzlich eine Fährverbindung vom Bali-Fähranleger. Besucher sollten die beste Jahreszeit zum Erkunden wählen, wenn das Wetter mild ist und die lokalen Märkte lebhaft sind.
Die Shihsanhang-Stätte zeigt Spuren einer alten Siedlung, deren Bewohner bereits Eisenschmelztechnik beherrschten. Dies war eine ungewöhnlich wohlhabende prähistorische Gemeinschaft für diese Region Taiwans.
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