New Town, Geplante Gemeinde in Edinburgh, Vereinigtes Königreich
Die New Town ist ein geplantes Wohnviertel in Edinburgh mit symmetrischen Straßen im Gitternetz, breiten Alleen und Townhouses aus lokalem Sandstein im georgianischen Stil. Die Gebäude bilden ein kohärentes Ensemble, das sich über mehrere Blöcke erstreckt und die Straßenräume klar definiert.
Der Entwurf entstand 1767, um die Überbevölkerung der Altstadt zu lösen und neue Wohnflächen zu schaffen. Das Projekt folgte fortschrittlichen städtebaulichen Prinzipien und wurde über mehrere Jahrzehnte hinweg realisiert.
Die Gegend ist heute ein lebendiges Kunstzentrum mit Galerien und Museen, die in den klassizistischen Gebäuden untergebracht sind. Besucher können hier die Verbindung zwischen architektonischer Schönheit und künstlerischem Ausdruck unmittelbar erleben.
Das Gebiet ist von mehreren Bushaltestellen gut erreichbar, die es mit anderen Teilen der Stadt verbinden. Der Bahnhof Waverley liegt in Gehweite und bietet Zugverbindungen zu anderen schottischen Städten.
Drei parallele Hauptstraßen durchziehen das Viertel und schaffen eine klare räumliche Struktur. Diese Anordnung ermöglichte es damals, großzügige öffentliche Plätze und Parks zwischen den Straßen zu integrieren.
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