Punta de Peiraguils, Grenzgipfel in den Pyrenäen, zwischen Ordino, Andorra und Auzat, Frankreich
Pointe de Peyreguils ist ein 2701 Meter hoher Bergipfel in den Pyrenäen, der die Grenze zwischen Andorra und Frankreich bildet. Die Gegend umfasst Bergwiesen, Felshänge und Taler mit alpiner Vegetation.
Der Berg dienten seit Jahrhunderten als Wanderroute zwischen den Anden und dem französischen Territorium, besonders für Hirten und Kaufleute. Die Gegend hat kaum bauliche Veränderungen erfahren und bewahrt ihren wilden, ursprünglichen Charakter.
Der Gipfel liegt an der Grenze zwischen zwei Kulturen und wird von Wanderern aus beiden Ländern besucht, die über die Bergpfade hinweg miteinander verbunden sind.
Von beiden Seiten aus erreichbar: über Wanderwege von Ordino in Andorra oder von Auzat in Frankreich, wobei jede Route mehrere Stunden dauert. Warme Kleidung, gutes Schuhwerk und Bergerfahrung sind notwendig, da die Bedingungen in der Höhe rasch wechseln.
Die Täler oberhalb von 2300 Metern füllen sich regelmässig mit bis zu zwei Metern Schnee, was hervorragende Bedingungen für Skitouren schafft. Diese saisonale Verwandlung lockt spezialisierte Bergsteiger an, die die verschneiten Hänge im späten Frühjahr nutzen.
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