Operation 40, CIA-Geheimoperationszentrum in Virginia, Vereinigte Staaten
Operation 40 war eine Geheimeinheit der CIA, die sich aus kubanischen Exilanten zusammensetzte und an verschiedenen Orten in Nordvirginia stationiert war. Die Gruppe konzentrierte sich auf nachrichtendienstliche Aktivitäten gegen die kubanische Regierung und arbeitete eng mit amerikanischen Geheimdiensten zusammen.
Die CIA gründete Operation 40 1960 unter Präsident Eisenhower, um Operationen gegen die kubanische Regierung nach der Revolution durchzuführen. Die Einheit war Teil der amerikanischen Reaktion auf die politischen Veränderungen in Kuba während des Kalten Krieges.
Die Gruppe verkörperte die Verbindung zwischen amerikanischen Geheimdiensten und kubanischen Exilgemeinschaften in Nordamerika.
Die nördliche Lage Virginias bot Nähe zu Washington DC und genug Entfernung für geheime Operationen. Besucher sollten beachten, dass viele Orte und Aufzeichnungen aus dieser Zeit nicht öffentlich zugänglich sind.
Die Operation erhielt ihren Namen von der ursprünglichen Größe von vierzig Agenten, obwohl die Mitgliederzahl später auf etwa siebzig Personen anwuchs. Diese Erweiterung spiegelte die wachsende Notwendigkeit solcher Aktivitäten während der Frühe des Kalten Krieges wider.
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