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Was die Region Chungcheong im Herzen Südkoreas verbirgt

Von Stephane Renard

Guinsa

Abseits der üblichen Touristenrouten vereint die Region Chungcheong alte Festungen, buddhistische Heiligtümer und Meeresküsten in einer Reise.

Die Region Chungcheong umfasst vier Verwaltungsgebiete: Chungcheongnam-do, Chungcheongbuk-do, Daejeon und Sejong. Es ist ein Ort, den Sie erkunden können, ohne den üblichen Menschenmassen zu begegnen. Die Region erzählt die Geschichte des alten Königreichs Baekje durch seine Festungen, Königsgräber und buddhistischen Heiligtümer, die in den Bergen versteckt sind. Von der UNESCO anerkannte Stätten stehen neben archäologischen Entdeckungen, die helfen, diese historische Periode zu verstehen. Chungcheong bietet auch vielfältige Landschaften. Sie finden Flüsse, die die Geschichte geprägt haben, wie den Geumgang, ruhige Seen, in denen Lotus wächst, Berge mit ihren zerklüfteten Felsen und Wäldern sowie unterirdische Kalksteinhöhlen. Im Osten ziehen Berge wie Songnisan und Gyeryongsan Wanderer an. Im Westen überrascht die Küste mit Dünen und Sandstränden. Diese Region verbindet Vergangenheit und Gegenwart. Neben historischen Tempeln und alten Überresten entdecken Sie auch Museen, moderne Parks und zeitgenössische Aussichtspunkte. Chungcheong richtet sich an diejenigen, die Korea über das Übliche hinaus verstehen möchten, indem es Geschichte, Natur und Alltagsleben vereint.

In diesem Artikel

29 Orte zu entdecken — Verpassen Sie nicht den letzten!

Festung Gongsanseong
Festung Gongsanseong

Gongju, Südkorea

Die Gongsanseong-Festung steht auf einem Hügel direkt über dem Fluss Geumgang in Gongju. Sie war einst der Kern der Baekje-Hauptstadt, einem der drei alten Königreiche Koreas. Die Mauern aus Stein folgen dem natürlichen Verlauf des Geländes und bieten einen weiten Blick auf den Fluss und die umliegenden Hügel. Heute kann man die Wege entlang der alten Mauern zu Fuß erkunden und dabei die Überreste von Toren, Pavillons und kleinen Schreinen entdecken. Die Festung gehört zum UNESCO-Welterbe.

Königliche Gräber von Songsan-ri
Königliche Gräber von Songsan-ri

Gongju, Südkorea

Das Königsgrab von König Muryeong in Gongju ist eines der bedeutendsten archäologischen Funde Koreas. Es wurde 1971 entdeckt und enthielt die Überreste des Königs und seiner Gemahlin, zusammen mit über 4.600 Objekten aus dem Baekje-Reich. Das Grab ist Teil der Baekje-Stätten, die von der UNESCO anerkannt wurden, und gibt einen seltenen Einblick in das Leben des alten Königreichs.

King Muryeong Tomb
King Muryeong Tomb

Gongju, Südkorea

Die königlichen Gräber von Gongju am Songsan-ri befinden sich auf sanften Hügeln am Rand der alten Baekje-Hauptstadt. Sieben Grabkammern wurden hier angelegt, darunter das Grab von König Muryeong, das einzige Baekje-Königsgrab, das noch vollständig erhalten war, als man es 1971 öffnete. Die Goldfunde, Keramiken und Schmuckstücke, die dort entdeckt wurden, gehören zu den wichtigsten archäologischen Funden Koreas. Das Gelände gehört zum UNESCO-Welterbe und gibt einen direkten Einblick in das Leben am Baekje-Hof.

Gongju National Museum
Gongju National Museum

Gongju, Südkorea

Das Gongju Nationalmuseum widmet sich der Zivilisation von Baekje, einem der drei großen Königreiche der koreanischen Geschichte. Die Sammlungen zeigen Grabbeigaben, Schmuck, Keramik und andere Objekte, die bei Ausgrabungen in der Region gefunden wurden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Funden aus den königlichen Gräbern von Muryeong, die zum UNESCO-Welterbe gehören. Das Museum hilft dabei, diese ferne Epoche greifbar zu machen.

Magoksa
Magoksa

Gongju, Südkorea

Der Magoksa-Tempel liegt in einem bewaldeten Tal in der Nähe von Gongju und gehört zu den ältesten buddhistischen Tempeln der Region. Die Anlage wurde im 7. Jahrhundert gegründet und ist heute Teil des UNESCO-Welterbes. Wer den Weg durch den Wald geht, kommt an einem kleinen Fluss vorbei, bevor die Tempelgebäude mit ihren geschwungenen Dächern sichtbar werden. Der Alltag des Tempels ist ruhig: Mönche gehen ihren Aufgaben nach, und Besucher können an Meditation oder Tempelaufenthalten teilnehmen.

Festung Busosanseong
Festung Busosanseong

Buyeo, Südkorea

Die Festung Busosanseong liegt auf einem Hügel über dem Fluss Geumgang. Sie war Teil der alten Baekje-Hauptstadt Sabi und gehört heute zum UNESCO-Welterbe. Wenn man durch die Wälder auf dem Hügelrücken läuft, sieht man, wie die Mauern dem Gelände folgen. Von oben hat man einen weiten Blick auf den Fluss und das umliegende Land.

Nakwaam
Nakwaam

Buyeo, Südkorea

Der Nakhwaam-Felsen ist eine Klippe am Ufer des Flusses Geumgang in Buyeo. Mit dem Fall des Königreichs Baekje im Jahr 660 ist hier eine der bekanntesten Legenden Koreas verbunden: Hofladys sollen sich von diesem Felsen in den Fluss gestürzt haben, um nicht in die Hände feindlicher Soldaten zu fallen. Heute kann man den Felsen von einem Weg am Flussufer aus sehen und die Stille des Ortes spüren, die im Gegensatz zu seiner dramatischen Geschichte steht.

Goransa
Goransa

Buyeo, Südkorea

Der Goransa-Tempel liegt am Fuß des Felsens Nakhwaam, dort wo der Wald auf den Fluss Baengmagang trifft. Das Tempelgelände ist klein und in den Fels eingebaut, fast als wäre es aus dem Hang herausgewachsen. Man erreicht ihn über einen schmalen Weg, der am Wasser entlangführt, und schon dieser Weg gibt dem Besuch einen eigenen Rhythmus. Die Stille des Ortes und die Nähe zum Wasser machen den Goransa zu einem der ruhigsten Punkte in der Umgebung von Buyeo.

Five storied stone pagoda of Jeongnimsa Temple site
Five storied stone pagoda of Jeongnimsa Temple site

Buyeo, Südkorea

Die Tempelstätte Jeongnimsa liegt in Buyeo, einer Stadt, die einst das Herz des Königreichs Baekje war. Von dem alten Tempel stehen heute noch eine fünfstöckige Steinpagode und ein Sockel, der einst eine Buddhafigur trug. Die Pagode gilt als eines der ältesten Beispiele dieser Bauweise in Korea und ist von der UNESCO anerkannt. Wer durch das Gelände geht, spürt, wie tief diese Überreste in der Geschichte der Region verwurzelt sind.

Royal Tombs of Baekje
Royal Tombs of Baekje

Buyeo, Südkorea

Die Königsgräber von Neungsan-ri befinden sich am Rand der Stadt Buyeo und gehören zu den bedeutendsten Überresten des Baekje-Königreichs. Auf einem bewaldeten Hügel liegen sieben Grabhügel aus dem 6. und 7. Jahrhundert, die für Mitglieder der königlichen Familie gebaut wurden. Die Gräber sind in den Boden gegraben und mit Steinkammern ausgekleidet, die an chinesische und japanische Bauweisen jener Zeit erinnern. Dieser Ort ist Teil des UNESCO-Welterbes der Baekje-Stätten.

Baekje Cultural Land
Baekje Cultural Land

Buyeo, Südkorea

Das Baekje Cultural Land in Buyeo ist ein weitläufiges Freigelände, das die Welt des alten Königreichs Baekje wieder zum Leben erweckt. Rekonstruierte Paläste, Tempel und Wohnhäuser zeigen, wie die Menschen während dieser Periode lebten und bauten. Man kann durch Straßen schlendern, die an die damalige Zeit erinnern, traditionelle Handwerke beobachten und die Größe der königlichen Architektur aus der Nähe erleben. Es ist ein Ort, der Geschichte greifbar macht, ohne dass man viel Vorwissen braucht.

Gungnamji
Gungnamji

Buyeo, Südkorea

Der Gungnamji-Teich in Buyeo ist einer der ältesten künstlichen Teiche Koreas, der aus der Zeit des Baekje-Königreichs stammt. Im Sommer bedecken Lotusblüten die Wasseroberfläche fast vollständig, und das Ufer wird zu einem ruhigen Ort, an dem Einheimische spazieren gehen und die Aussicht genießen. Ein kleiner Pavillon steht mitten im Wasser und spiegelt sich in der stillen Oberfläche. Der Ort vermittelt einen guten Eindruck davon, wie Gärten und Wasseranlagen in der Baekje-Zeit gestaltet wurden.

Gyeryongsan-Nationalpark
Gyeryongsan-Nationalpark

Daejeon-Chungcheongnam-do, Südkorea

Der Gyeryongsan-Nationalpark liegt zwischen Daejeon und der Provinz Chungcheongnam-do und ist einer der bekanntesten Berge Südkoreas. Seine felsigen Gipfel, tiefen Täler und dichten Wälder ziehen das ganze Jahr über Wanderer an. Mehrere buddhistische Tempel sind in die Landschaft eingebettet, darunter Magoksa, das von der UNESCO anerkannt wurde. Der Berg gilt in der koreanischen Volkskultur als besonderer Ort und hat eine lange spirituelle Geschichte.

Donghaksa Temple
Donghaksa Temple

Daejeon, Südkorea

Der Donghaksa-Tempel liegt am Fuß des Gyeryongsan-Gebirges in der Nähe von Daejeon. Der Weg dorthin führt durch einen Wald, der sich im Herbst in warme Rot- und Goldtöne färbt. Der Tempel selbst ist eine der wenigen buddhistischen Stätten in Südkorea, die hauptsächlich von Nonnen bewohnt wird. Die Gebäude sind in die Berglandschaft eingebettet, und um sie herum fließen kleine Bäche. Es ist ein ruhiger Ort, der von Wanderern und Gläubigen gleichermaßen besucht wird.

Hanbit Tower
Hanbit Tower

Daejeon, Südkorea

Der Daejeon Expo Science Park entstand nach der Internationalen Ausstellung von 1993 und ist heute ein offener Park, in dem Wissenschaft auf spielerische Weise erlebbar wird. Der Hanbit Tower ragt über das Gelände hinaus und bietet einen weiten Blick über die Stadt. Das Publikum ist bunt gemischt: Familien, Schulgruppen und Spaziergänger, die den Tag im Freien verbringen wollen.

National Science Museum
National Science Museum

Daejeon, Südkorea

Das National Science Museum in Daejeon ist eines der größten wissenschaftlichen Museen Südkoreas. Es zeigt Ausstellungen zu Naturwissenschaften, Technik und Weltraum und richtet sich besonders an Familien mit Kindern. Die Räume sind anschaulich gestaltet, sodass man die Themen gut nachvollziehen kann. Ein Besuch gibt einen guten Einblick in die koreanische Wissenschaftsgeschichte und die modernen Forschungsthemen des Landes.

Jangtaesan Natural Recreation Forest
Jangtaesan Natural Recreation Forest

Daejeon, Südkorea

Der Jangtaesan Recreational Forest liegt in Daejeon und ist vor allem für seine Metasequoia-Bäume bekannt, die entlang der Wege eine Art grünes Dach bilden. Wer durch den Wald geht, folgt Holzstegen, die zwischen den Stämmen hindurchführen und den Blick in die Baumkronen ermöglichen. Es ist ein ruhiger Ort, an dem Familien und Spaziergänger aus der Stadt einen einfachen Ausflug in die Natur machen.

Songnisan National Park
Songnisan National Park

Chungcheongbuk-do, Südkorea

Der Songnisan-Nationalpark liegt im Herzen der Provinz Chungcheongbuk-do und ist eines der bekanntesten Berggebiete Südkoreas. Die Felsen nehmen ungewöhnliche Formen an, die Wälder wechseln je nach Jahreszeit ihre Farben, und die Wanderwege führen durch Täler und über Grate. Der Tempel Beopjusa, der seit Jahrhunderten an den Berghängen steht, ist ein zentraler Anlaufpunkt für Besucher. Die Strecken sind für viele Fitnessniveaus geeignet, und das Gebiet zieht sowohl Wanderer als auch Menschen an, die einfach durch die Natur spazieren möchten.

Beopjusa Temple
Beopjusa Temple

Boeun, Südkorea

Der Beopjusa-Tempel liegt am Fuß des Berges Songnisan und gehört zu den ältesten buddhistischen Anlagen Koreas. Hier steht eine große vergoldete Buddha-Statue, die man schon von Weitem sieht. Die Gebäude, die Bäume und die Stille des Ortes machen diesen Tempel zu einem besonderen Ziel in der Region Chungcheong.

Cheongnamdae
Cheongnamdae

Cheongju, Südkorea

Die Cheongnamdae Presidential Villa war früher der Rückzugsort der südkoreanischen Präsidenten. Sie liegt am Ufer des Daecheong-Sees, umgeben von Wald. Das Gelände war lange Zeit für die Öffentlichkeit gesperrt und wurde erst 2003 zugänglich gemacht. Heute kann man durch die Anlage spazieren, die Gebäude von innen besichtigen und den Blick auf den See genießen. Der Ort gibt einen seltenen Einblick in das Privatleben der koreanischen Staatsführung.

Cheongju Early Printing Museum
Cheongju Early Printing Museum

Cheongju, Südkorea

Das Cheongju Early Printing Museum steht auf dem Gelände des ehemaligen Heungdeoksa-Tempels, wo im 14. Jahrhundert der Jikji gedruckt wurde. Der Jikji gilt als das älteste bekannte Buch, das mit beweglichen Metalllettern gedruckt wurde, noch vor Gutenberg. Das Museum zeigt, wie dieser Druckprozess funktionierte, und macht die Geschichte des Ortes für jeden Besucher greifbar.

Sangdang Sanseong
Sangdang Sanseong

Cheongju, Südkorea

Die Festung Sangdangsanseong liegt auf einem Berg oberhalb von Cheongju und gehört zu den ältesten Verteidigungsanlagen der Region Chungcheong. Ihre Steinmauern folgen dem natürlichen Gelände des Berges und bieten beim Spazierengehen weite Blicke auf die umliegenden Wälder und Täler. Die Festung war einst ein strategischer Stützpunkt und ist heute ein ruhiger Ort, an dem man Geschichte und Natur gleichzeitig erleben kann.

Danyang Dodamsambong
Danyang Dodamsambong

Danyang, Südkorea

Die Dodamsambong-Gipfel sind drei Felstürme, die mitten aus dem Fluss Namhan aufragen. Ihre Form ist ungewöhnlich: jeder Fels ist von Wasser umgeben und trägt oben einen kleinen Pavillon. Dieser Ort gilt seit Jahrhunderten als eines der schönsten Naturbilder der Region Danyang, was sich in alten Gedichten und Gemälden widerspiegelt. Man kann die Felsen vom Ufer aus oder von einer Bootsfahrt auf dem Fluss aus betrachten.

만천하 스카이워크
만천하 스카이워크

Danyang, Südkorea

Der Mancheonha Skywalk ist ein Aussichtssteg, der über dem Tal des Namhan-Flusses schwebt. Man geht auf einem gläsernen Boden und blickt direkt in die Tiefe, auf die Felsen und das Wasser weit unten. Der Steg liegt auf einem Berghang bei Danyang und ist Teil einer Gegend, in der Natur und Tourismus eng miteinander verbunden sind. Wer Höhen nicht scheut, erlebt hier einen Blick, den man nicht so schnell vergisst.

Gosu Cave
Gosu Cave

Danyang, Südkorea

Die Gosu-Höhle bei Danyang ist eine der bekanntesten Kalksteinhöhlen Koreas. Wenn man sie betritt, taucht man in eine unterirdische Welt ein, die über Jahrtausende entstanden ist. Die Decken und Böden sind mit Stalaktiten und Stalagmiten bedeckt, die in verschiedenen Formen und Größen vorkommen. Ein beleuchteter Weg führt die Besucher durch die verschiedenen Kammern, sodass man die geologischen Formationen aus nächster Nähe betrachten kann.

Taeanhaean-Nationalpark
Taeanhaean-Nationalpark

Taean, Chungcheongnam-do, Südkorea

Der Taeanhaean-Nationalpark liegt an der Westküste der Provinz Chungcheongnam-do und zeigt eine andere Seite der Region: lange Sandstrände, Dünen, kleine Inseln und Felsklippen, die sich ins Gelbe Meer erstrecken. Wer die Küste von Chungcheong kennenlernen möchte, findet hier Wege entlang des Meeres, ruhige Buchten und Landschaften, die sich mit den Gezeiten verändern. Der Park ist auch für seine Pinienwälder bekannt, die bis an den Strand reichen.

Sinduri Sand Dune
Sinduri Sand Dune

Taean, Südkorea

Die Sinduri Küstendünen bei Taean sind eine der wenigen Stellen in Südkorea, an denen sich hohe Sanddünen direkt am Meer befinden. Der Sand hat sich über Jahrtausende angehäuft und formt heute eine Landschaft, die man in dieser Region kaum erwartet. Man kann zu Fuß über den weichen Sand gehen, das Meer in der Ferne sehen und verstehen, wie Wind und Wasser diese Küste geformt haben. Die Dünen liegen in der Nähe des Taean-Küstenparks, der für seine vielfältige Küstenlandschaft bekannt ist.

Kkotji Shoreline Park
Kkotji Shoreline Park

Anmyeondo, Südkorea

Der Kkotji Beach liegt im Westen der Halbinsel Anmyeondo und gehört zu den bekanntesten Stränden von Taean. Der Sand ist hell und fein, das Meer flach genug, um ruhig darin zu stehen. Zur Küste hin ragen zwei markante Felsen aus dem Wasser: die sogenannten Halmi- und Harabi-Felsen, was auf Koreanisch Großmutter und Großvater bedeutet. Bei Sonnenuntergang wirft die Sonne ihr Licht direkt auf diese Felsen, was viele Besucher hierher zieht.

Guinsa
Guinsa

Danyang, Südkorea

Der Tempel Guinsa liegt tief in einem engen Bergtal in Danyang. Die Gebäude stapeln sich in vielen Etagen übereinander entlang der Felswände, da kein Platz für eine flache Anlage bleibt. Guinsa ist das Hauptzentrum der Cheontae-Schule des koreanischen Buddhismus und empfängt täglich Mönche, Pilger und Besucher aus dem ganzen Land.

Besuchen Sie die Region im Herbst oder Frühling, um die saisonalen Farben ohne Menschenmassen zu genießen. Der Winter ist kalt und trocken, aber die Bergtempel wirken dann ganz anders. Der Sommer zieht viele Besucher an und die Hitze kann stark sein.

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