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Durch sein architektonisches Erbe und seine neu gestalteten kulturellen Räume zeigt Lausanne ständig seine Entwicklung.
Lausanne ist eine Stadt, die wie ein offenes Buch gelesen werden kann, in dem jeder Ort eine Geschichte erzählt. Im Stadtzentrum schlängelt sich die mittelalterliche Altstadt um die Kathedrale Notre-Dame mit ihren gepflasterten Gassen und alten Häusern. Weiter unten, am Genfersee, laden die Uferwege zu Spaziergängen ein und bieten Ausblicke, die bis zu den Alpen reichen. Zwischen diesen Welten zeigen Stadtteile wie der Flon, wie Lausanne sich ständig verändert, während Museen von Weltruf Ausstellungen von der Antike bis zum modernen Design präsentieren.
Diese Auswahl führt Sie zu den Orten, die das Herz von Lausanne schlagen lassen. Sie werden historische Denkmäler, Museen zu verschiedenen Themen wie Fotografie und die Olympischen Spiele, Parks zum Spazierengehen und Entspannen sowie Stadtviertel zum Bummeln entdecken. Vom Sauvabelin-Turm, der einen Blick auf den gesamten Genfer See bietet, bis zu den römischen Ruinen in Vidy, jeder Ort zeigt einen anderen Teil der Stadt. Ob Sie die alten Gassen erkunden, am See sitzen oder Kunstsammlungen ansehen möchten, diese Sammlung bietet ein rundes Bild von Lausanne und seinem Leben.
Durch sein architektonisches Erbe und seine neu gestalteten kulturellen Räume zeigt Lausanne ständig seine Entwicklung.
Lausanne ist eine Stadt, die wie ein offenes Buch gelesen werden kann, in dem jeder Ort eine Geschichte erzählt. Im Stadtzentrum schlängelt sich die mittelalterliche Altstadt um die Kathedrale Notre-Dame mit ihren gepflasterten Gassen und alten Häusern. Weiter unten, am Genfersee, laden die Uferwege zu Spaziergängen ein und bieten Ausblicke, die bis zu den Alpen reichen. Zwischen diesen Welten zeigen Stadtteile wie der Flon, wie Lausanne sich ständig verändert, während Museen von Weltruf Ausstellungen von der Antike bis zum modernen Design präsentieren.
Diese Auswahl führt Sie zu den Orten, die das Herz von Lausanne schlagen lassen. Sie werden historische Denkmäler, Museen zu verschiedenen Themen wie Fotografie und die Olympischen Spiele, Parks zum Spazierengehen und Entspannen sowie Stadtviertel zum Bummeln entdecken. Vom Sauvabelin-Turm, der einen Blick auf den gesamten Genfer See bietet, bis zu den römischen Ruinen in Vidy, jeder Ort zeigt einen anderen Teil der Stadt. Ob Sie die alten Gassen erkunden, am See sitzen oder Kunstsammlungen ansehen möchten, diese Sammlung bietet ein rundes Bild von Lausanne und seinem Leben.
In diesem Artikel
18 Orte zu entdecken — Verpassen Sie nicht den letzten!
Der Lausanner Dom ist eine gotische Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert, die auf einem Hügel im Herzen der Altstadt thront. Von außen überragen ihre Türme die Dächer der Stadt. Im Inneren ziehen farbige Glasfenster das Licht auf sich, während das schlichte Mauerwerk eine ruhige Note bewahrt. Von der Außenplattform reicht der Blick über die Dächer Lausannes bis zum Genfersee und zu den Alpen dahinter. Die Kathedrale ist das älteste und größte gotische Bauwerk der Schweiz.
Die Escaliers du Marché sind eine überdachte Treppe, die den Platz La Palud mit dem Viertel rund um die Kathedrale verbindet. Man geht durch einen langen Holzgang, der über die Dächer der Altstadt ragt. Die Stufen sind alt und abgenutzt, die Balken dunkel von der Zeit. Es ist einer der direktesten Fußwege durch das mittelalterliche Herz von Lausanne.
Der Place de la Palud liegt im Herzen der Lausanner Altstadt und ist seit Jahrhunderten ein Treffpunkt für die Einwohner. Der Platz ist von alten Fassaden, Cafés und kleinen Geschäften gesäumt. In seiner Mitte steht ein alter Brunnen, und das Rathaus mit seinen Bogengängen schließt den Platz ab. Hier kommen die Menschen zum Einkaufen, zum Kaffeetrinken und einfach zum Verweilen. An Markttagen füllt sich der Platz mit Ständen, und das tägliche Leben der Stadt spielt sich ganz natürlich hier ab.
Das Lausanner Stadthaus steht am Place de la Palud, einem der ältesten Plätze der Stadt. Das Gebäude hat ein markantes Dach und eine Fassade aus dem 17. Jahrhundert. Rund um den Platz gibt es einen Brunnen und einen Markt, der zweimal pro Woche stattfindet. Wer durch die Altstadt läuft, kommt fast zwangsläufig hier vorbei.
Das Musée historique Lausanne befindet sich nahe der Kathedrale und zeigt, wie sich Lausanne von seinen Anfängen bis zur heutigen Stadt entwickelt hat. Die Sammlungen führen durch verschiedene Epochen der Stadtgeschichte und helfen zu verstehen, warum die Stadt so aussieht, wie sie heute ist.
Das Flon-Viertel in Lausanne war früher ein Industriegebiet mit Lagerhäusern. Heute ist es ein lebhafter Ort mit Restaurants, Bars, Geschäften und Kulturräumen. Die Gebäude wurden umgebaut, aber man erkennt noch die alten Strukturen. Abends kommen viele Menschen hierher, um auszugehen oder einfach durch die Gassen zu schlendern.
Plattform 10 ist ein Kulturviertel im Herzen von Lausanne, das drei Museen unter einem Dach vereint: das Musée cantonal des Beaux-Arts, das Musée de l'Elysée für Fotografie und das MUDAC für Design und angewandte Kunst. Das Viertel liegt direkt beim Bahnhof und lädt dazu ein, von einem Museum ins nächste zu schlendern, mit Cafés und Aussenräumen, die zum Verweilen einladen.
Das Musée cantonal des Beaux-Arts liegt im Kunstviertel Plateforme 10, direkt neben dem Bahnhof von Lausanne. Das Museum zeigt Werke von der alten Malerei bis zur zeitgenössischen Kunst, hauptsächlich aus der Westschweiz und dem Alpenraum. Die Säle wechseln zwischen vertrauten Motiven und überraschenden Werken, die man so nicht erwartet hätte. Es ist ein guter Ort, um zu verstehen, wie sich die Kunst in dieser Region über die Jahrhunderte verändert hat.
Das Photo Élysée ist das einzige Museum der Schweiz, das sich ausschließlich der Fotografie widmet. Es befindet sich im Quartier Plateforme 10, direkt neben dem Hauptbahnhof von Lausanne. Die Ausstellungen wechseln regelmäßig und zeigen Werke aus der Geschichte der Fotografie bis hin zu zeitgenössischen Arbeiten. Das Gebäude ist Teil eines neuen Kulturviertels, das in den letzten Jahren rund um den Bahnhof entstanden ist und wo sich mehrere Museen unter einem Dach versammeln.
Das Olympische Museum in Lausanne widmet sich der Geschichte der Olympischen Spiele von den Anfängen in der Antike bis zur Gegenwart. Es zeigt Trophäen, Ausrüstungen, Medaillen und Filmaufnahmen, die die Erinnerungen an Athleten aus aller Welt lebendig halten. Rund um das Gebäude erstreckt sich ein Park mit Skulpturen, von dem aus man einen weiten Blick über den Genfersee und die Alpen hat.
Die Quais d'Ouchy verlaufen direkt am Ufer des Genfersees und laden zu einem langen Spaziergang ein. Man geht an Gärten, kleinen Häfen und alten Hotels vorbei, während auf der anderen Seite des Sees die Alpen zu sehen sind. Es ist ein Ort, an dem die Menschen aus Lausanne täglich spazieren gehen, Fahrrad fahren oder einfach auf einer Bank sitzen und das Wasser beobachten.
Das Château d'Ouchy steht direkt am Ufer des Genfersees und ist an seinem markanten Turm zu erkennen. Das neogotische Gebäude gehört seit Langem zum Bild des Lausanner Seeufers. Heute beherbergt es ein Hotel, aber auch wer nicht übernachtet, kann den Turm und die Umgebung direkt am Wasser genießen. Von hier aus blickt man auf den See und bei klarem Wetter auf die Berge auf der anderen Seite.
Der Strand und Park von Vidy liegen am Ufer des Genfersees, am westlichen Rand von Lausanne. Hier kommen die Menschen zum Schwimmen, Spazierengehen oder einfach zum Sitzen auf den Rasenflächen direkt am Wasser. Der Ort wirkt offen und weitläufig, mit Bäumen, die Schatten spenden, und Wegen, die entlang des Ufers führen. Sportanlagen, Grillplätze und Picknickbereiche machen ihn zu einem Treffpunkt für Familien und Einheimische, besonders an warmen Tagen.
Die römischen Ruinen von Vidy liegen am Ufer des Genfersees und sind die Überreste der antiken gallo-römischen Stadt Lousonna, aus der das heutige Lausanne hervorging. Man kann hier Grundmauern alter Gebäude sehen, die vor fast 2000 Jahren bewohnt waren. Der Ort liegt ruhig zwischen Bäumen und dem See, abseits des Stadtzentrums, und gibt einen konkreten Eindruck davon, wie früh diese Gegend besiedelt wurde.
Die Esplanade de Montbenon liegt auf einer kleinen Anhöhe über Lausanne und bietet einen freien Blick auf den Genfersee und die Alpengipfel dahinter. Der Platz ist beliebt bei Einheimischen, die hier spazieren oder einfach die Aussicht genießen. Mit seinen alten Bäumen und dem gepflasterten Boden hat der Ort einen ruhigen, stadtnahen Charakter, der weit entfernt vom Trubel der unteren Stadtteile wirkt. Auch das Kasino und ein kleines Kino befinden sich in der Nähe.
Die Collection de l'Art Brut in Lausanne zeigt Werke von Menschen, die ohne künstlerische Ausbildung und abseits jeder Kunstszene geschaffen haben. Viele dieser Künstler haben in Isolation gelebt, manche in psychiatrischen Einrichtungen. Ihre Arbeiten sind direkt, eigenwillig und folgen keinen Regeln. Das Museum befindet sich in einem alten Stadthaus und beherbergt eine der größten Sammlungen dieser Art weltweit.
Der Parc de l'Hermitage liegt am Rand der Wälder von Sauvabelin und bildet einen grünen Streifen nördlich der Lausanner Innenstadt. Der Park lädt zum Spazieren zwischen alten Bäumen ein, und das Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert beherbergt die Fondation de l'Hermitage, die wechselnde Kunstausstellungen zeigt. Von hier aus hat man einen weiten Blick über den Genfersee und die Alpen.
Der Sauvabelin-Turm steht auf einem bewaldeten Hügel am Rand von Lausanne. Von seiner Plattform aus sieht man die ganze Stadt, den Genfersee, die Alpen und den Jura. Der Turm ist aus Holz gebaut und leicht zu erklimmen. Gleich daneben liegt ein kleiner, ruhiger See, an dessen Ufer man spazieren oder einfach sitzen kann. Das Gebiet ist bei Familien und Spaziergängern sehr beliebt, besonders an Wochenenden.
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18 Orte zu entdecken — Verpassen Sie nicht den letzten!
Der Lausanner Dom ist eine gotische Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert, die auf einem Hügel im Herzen der Altstadt thront. Von außen überragen ihre Türme die Dächer der Stadt. Im Inneren ziehen farbige Glasfenster das Licht auf sich, während das schlichte Mauerwerk eine ruhige Note bewahrt. Von der Außenplattform reicht der Blick über die Dächer Lausannes bis zum Genfersee und zu den Alpen dahinter. Die Kathedrale ist das älteste und größte gotische Bauwerk der Schweiz.
Die Escaliers du Marché sind eine überdachte Treppe, die den Platz La Palud mit dem Viertel rund um die Kathedrale verbindet. Man geht durch einen langen Holzgang, der über die Dächer der Altstadt ragt. Die Stufen sind alt und abgenutzt, die Balken dunkel von der Zeit. Es ist einer der direktesten Fußwege durch das mittelalterliche Herz von Lausanne.
Der Place de la Palud liegt im Herzen der Lausanner Altstadt und ist seit Jahrhunderten ein Treffpunkt für die Einwohner. Der Platz ist von alten Fassaden, Cafés und kleinen Geschäften gesäumt. In seiner Mitte steht ein alter Brunnen, und das Rathaus mit seinen Bogengängen schließt den Platz ab. Hier kommen die Menschen zum Einkaufen, zum Kaffeetrinken und einfach zum Verweilen. An Markttagen füllt sich der Platz mit Ständen, und das tägliche Leben der Stadt spielt sich ganz natürlich hier ab.
Das Lausanner Stadthaus steht am Place de la Palud, einem der ältesten Plätze der Stadt. Das Gebäude hat ein markantes Dach und eine Fassade aus dem 17. Jahrhundert. Rund um den Platz gibt es einen Brunnen und einen Markt, der zweimal pro Woche stattfindet. Wer durch die Altstadt läuft, kommt fast zwangsläufig hier vorbei.
Das Musée historique Lausanne befindet sich nahe der Kathedrale und zeigt, wie sich Lausanne von seinen Anfängen bis zur heutigen Stadt entwickelt hat. Die Sammlungen führen durch verschiedene Epochen der Stadtgeschichte und helfen zu verstehen, warum die Stadt so aussieht, wie sie heute ist.
Das Flon-Viertel in Lausanne war früher ein Industriegebiet mit Lagerhäusern. Heute ist es ein lebhafter Ort mit Restaurants, Bars, Geschäften und Kulturräumen. Die Gebäude wurden umgebaut, aber man erkennt noch die alten Strukturen. Abends kommen viele Menschen hierher, um auszugehen oder einfach durch die Gassen zu schlendern.
Plattform 10 ist ein Kulturviertel im Herzen von Lausanne, das drei Museen unter einem Dach vereint: das Musée cantonal des Beaux-Arts, das Musée de l'Elysée für Fotografie und das MUDAC für Design und angewandte Kunst. Das Viertel liegt direkt beim Bahnhof und lädt dazu ein, von einem Museum ins nächste zu schlendern, mit Cafés und Aussenräumen, die zum Verweilen einladen.
Das Musée cantonal des Beaux-Arts liegt im Kunstviertel Plateforme 10, direkt neben dem Bahnhof von Lausanne. Das Museum zeigt Werke von der alten Malerei bis zur zeitgenössischen Kunst, hauptsächlich aus der Westschweiz und dem Alpenraum. Die Säle wechseln zwischen vertrauten Motiven und überraschenden Werken, die man so nicht erwartet hätte. Es ist ein guter Ort, um zu verstehen, wie sich die Kunst in dieser Region über die Jahrhunderte verändert hat.
Das Photo Élysée ist das einzige Museum der Schweiz, das sich ausschließlich der Fotografie widmet. Es befindet sich im Quartier Plateforme 10, direkt neben dem Hauptbahnhof von Lausanne. Die Ausstellungen wechseln regelmäßig und zeigen Werke aus der Geschichte der Fotografie bis hin zu zeitgenössischen Arbeiten. Das Gebäude ist Teil eines neuen Kulturviertels, das in den letzten Jahren rund um den Bahnhof entstanden ist und wo sich mehrere Museen unter einem Dach versammeln.
Das Olympische Museum in Lausanne widmet sich der Geschichte der Olympischen Spiele von den Anfängen in der Antike bis zur Gegenwart. Es zeigt Trophäen, Ausrüstungen, Medaillen und Filmaufnahmen, die die Erinnerungen an Athleten aus aller Welt lebendig halten. Rund um das Gebäude erstreckt sich ein Park mit Skulpturen, von dem aus man einen weiten Blick über den Genfersee und die Alpen hat.
Die Quais d'Ouchy verlaufen direkt am Ufer des Genfersees und laden zu einem langen Spaziergang ein. Man geht an Gärten, kleinen Häfen und alten Hotels vorbei, während auf der anderen Seite des Sees die Alpen zu sehen sind. Es ist ein Ort, an dem die Menschen aus Lausanne täglich spazieren gehen, Fahrrad fahren oder einfach auf einer Bank sitzen und das Wasser beobachten.
Das Château d'Ouchy steht direkt am Ufer des Genfersees und ist an seinem markanten Turm zu erkennen. Das neogotische Gebäude gehört seit Langem zum Bild des Lausanner Seeufers. Heute beherbergt es ein Hotel, aber auch wer nicht übernachtet, kann den Turm und die Umgebung direkt am Wasser genießen. Von hier aus blickt man auf den See und bei klarem Wetter auf die Berge auf der anderen Seite.
Der Strand und Park von Vidy liegen am Ufer des Genfersees, am westlichen Rand von Lausanne. Hier kommen die Menschen zum Schwimmen, Spazierengehen oder einfach zum Sitzen auf den Rasenflächen direkt am Wasser. Der Ort wirkt offen und weitläufig, mit Bäumen, die Schatten spenden, und Wegen, die entlang des Ufers führen. Sportanlagen, Grillplätze und Picknickbereiche machen ihn zu einem Treffpunkt für Familien und Einheimische, besonders an warmen Tagen.
Die römischen Ruinen von Vidy liegen am Ufer des Genfersees und sind die Überreste der antiken gallo-römischen Stadt Lousonna, aus der das heutige Lausanne hervorging. Man kann hier Grundmauern alter Gebäude sehen, die vor fast 2000 Jahren bewohnt waren. Der Ort liegt ruhig zwischen Bäumen und dem See, abseits des Stadtzentrums, und gibt einen konkreten Eindruck davon, wie früh diese Gegend besiedelt wurde.
Die Esplanade de Montbenon liegt auf einer kleinen Anhöhe über Lausanne und bietet einen freien Blick auf den Genfersee und die Alpengipfel dahinter. Der Platz ist beliebt bei Einheimischen, die hier spazieren oder einfach die Aussicht genießen. Mit seinen alten Bäumen und dem gepflasterten Boden hat der Ort einen ruhigen, stadtnahen Charakter, der weit entfernt vom Trubel der unteren Stadtteile wirkt. Auch das Kasino und ein kleines Kino befinden sich in der Nähe.
Die Collection de l'Art Brut in Lausanne zeigt Werke von Menschen, die ohne künstlerische Ausbildung und abseits jeder Kunstszene geschaffen haben. Viele dieser Künstler haben in Isolation gelebt, manche in psychiatrischen Einrichtungen. Ihre Arbeiten sind direkt, eigenwillig und folgen keinen Regeln. Das Museum befindet sich in einem alten Stadthaus und beherbergt eine der größten Sammlungen dieser Art weltweit.
Der Parc de l'Hermitage liegt am Rand der Wälder von Sauvabelin und bildet einen grünen Streifen nördlich der Lausanner Innenstadt. Der Park lädt zum Spazieren zwischen alten Bäumen ein, und das Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert beherbergt die Fondation de l'Hermitage, die wechselnde Kunstausstellungen zeigt. Von hier aus hat man einen weiten Blick über den Genfersee und die Alpen.
Der Sauvabelin-Turm steht auf einem bewaldeten Hügel am Rand von Lausanne. Von seiner Plattform aus sieht man die ganze Stadt, den Genfersee, die Alpen und den Jura. Der Turm ist aus Holz gebaut und leicht zu erklimmen. Gleich daneben liegt ein kleiner, ruhiger See, an dessen Ufer man spazieren oder einfach sitzen kann. Das Gebiet ist bei Familien und Spaziergängern sehr beliebt, besonders an Wochenenden.
Der Lausanner Dom ist eine gotische Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert, die auf einem Hügel im Herzen der Altstadt thront. Von außen überragen ihre Türme die Dächer der Stadt. Im Inneren ziehen farbige Glasfenster das Licht auf sich, während das schlichte Mauerwerk eine ruhige Note bewahrt. Von der Außenplattform reicht der Blick über die Dächer Lausannes bis zum Genfersee und zu den Alpen dahinter. Die Kathedrale ist das älteste und größte gotische Bauwerk der Schweiz.
Die Escaliers du Marché sind eine überdachte Treppe, die den Platz La Palud mit dem Viertel rund um die Kathedrale verbindet. Man geht durch einen langen Holzgang, der über die Dächer der Altstadt ragt. Die Stufen sind alt und abgenutzt, die Balken dunkel von der Zeit. Es ist einer der direktesten Fußwege durch das mittelalterliche Herz von Lausanne.
Der Place de la Palud liegt im Herzen der Lausanner Altstadt und ist seit Jahrhunderten ein Treffpunkt für die Einwohner. Der Platz ist von alten Fassaden, Cafés und kleinen Geschäften gesäumt. In seiner Mitte steht ein alter Brunnen, und das Rathaus mit seinen Bogengängen schließt den Platz ab. Hier kommen die Menschen zum Einkaufen, zum Kaffeetrinken und einfach zum Verweilen. An Markttagen füllt sich der Platz mit Ständen, und das tägliche Leben der Stadt spielt sich ganz natürlich hier ab.
Das Lausanner Stadthaus steht am Place de la Palud, einem der ältesten Plätze der Stadt. Das Gebäude hat ein markantes Dach und eine Fassade aus dem 17. Jahrhundert. Rund um den Platz gibt es einen Brunnen und einen Markt, der zweimal pro Woche stattfindet. Wer durch die Altstadt läuft, kommt fast zwangsläufig hier vorbei.
Das Musée historique Lausanne befindet sich nahe der Kathedrale und zeigt, wie sich Lausanne von seinen Anfängen bis zur heutigen Stadt entwickelt hat. Die Sammlungen führen durch verschiedene Epochen der Stadtgeschichte und helfen zu verstehen, warum die Stadt so aussieht, wie sie heute ist.
Das Flon-Viertel in Lausanne war früher ein Industriegebiet mit Lagerhäusern. Heute ist es ein lebhafter Ort mit Restaurants, Bars, Geschäften und Kulturräumen. Die Gebäude wurden umgebaut, aber man erkennt noch die alten Strukturen. Abends kommen viele Menschen hierher, um auszugehen oder einfach durch die Gassen zu schlendern.
Plattform 10 ist ein Kulturviertel im Herzen von Lausanne, das drei Museen unter einem Dach vereint: das Musée cantonal des Beaux-Arts, das Musée de l'Elysée für Fotografie und das MUDAC für Design und angewandte Kunst. Das Viertel liegt direkt beim Bahnhof und lädt dazu ein, von einem Museum ins nächste zu schlendern, mit Cafés und Aussenräumen, die zum Verweilen einladen.
Das Musée cantonal des Beaux-Arts liegt im Kunstviertel Plateforme 10, direkt neben dem Bahnhof von Lausanne. Das Museum zeigt Werke von der alten Malerei bis zur zeitgenössischen Kunst, hauptsächlich aus der Westschweiz und dem Alpenraum. Die Säle wechseln zwischen vertrauten Motiven und überraschenden Werken, die man so nicht erwartet hätte. Es ist ein guter Ort, um zu verstehen, wie sich die Kunst in dieser Region über die Jahrhunderte verändert hat.
Das Photo Élysée ist das einzige Museum der Schweiz, das sich ausschließlich der Fotografie widmet. Es befindet sich im Quartier Plateforme 10, direkt neben dem Hauptbahnhof von Lausanne. Die Ausstellungen wechseln regelmäßig und zeigen Werke aus der Geschichte der Fotografie bis hin zu zeitgenössischen Arbeiten. Das Gebäude ist Teil eines neuen Kulturviertels, das in den letzten Jahren rund um den Bahnhof entstanden ist und wo sich mehrere Museen unter einem Dach versammeln.
Das Olympische Museum in Lausanne widmet sich der Geschichte der Olympischen Spiele von den Anfängen in der Antike bis zur Gegenwart. Es zeigt Trophäen, Ausrüstungen, Medaillen und Filmaufnahmen, die die Erinnerungen an Athleten aus aller Welt lebendig halten. Rund um das Gebäude erstreckt sich ein Park mit Skulpturen, von dem aus man einen weiten Blick über den Genfersee und die Alpen hat.
Die Quais d'Ouchy verlaufen direkt am Ufer des Genfersees und laden zu einem langen Spaziergang ein. Man geht an Gärten, kleinen Häfen und alten Hotels vorbei, während auf der anderen Seite des Sees die Alpen zu sehen sind. Es ist ein Ort, an dem die Menschen aus Lausanne täglich spazieren gehen, Fahrrad fahren oder einfach auf einer Bank sitzen und das Wasser beobachten.
Das Château d'Ouchy steht direkt am Ufer des Genfersees und ist an seinem markanten Turm zu erkennen. Das neogotische Gebäude gehört seit Langem zum Bild des Lausanner Seeufers. Heute beherbergt es ein Hotel, aber auch wer nicht übernachtet, kann den Turm und die Umgebung direkt am Wasser genießen. Von hier aus blickt man auf den See und bei klarem Wetter auf die Berge auf der anderen Seite.
Der Strand und Park von Vidy liegen am Ufer des Genfersees, am westlichen Rand von Lausanne. Hier kommen die Menschen zum Schwimmen, Spazierengehen oder einfach zum Sitzen auf den Rasenflächen direkt am Wasser. Der Ort wirkt offen und weitläufig, mit Bäumen, die Schatten spenden, und Wegen, die entlang des Ufers führen. Sportanlagen, Grillplätze und Picknickbereiche machen ihn zu einem Treffpunkt für Familien und Einheimische, besonders an warmen Tagen.
Die römischen Ruinen von Vidy liegen am Ufer des Genfersees und sind die Überreste der antiken gallo-römischen Stadt Lousonna, aus der das heutige Lausanne hervorging. Man kann hier Grundmauern alter Gebäude sehen, die vor fast 2000 Jahren bewohnt waren. Der Ort liegt ruhig zwischen Bäumen und dem See, abseits des Stadtzentrums, und gibt einen konkreten Eindruck davon, wie früh diese Gegend besiedelt wurde.
Die Esplanade de Montbenon liegt auf einer kleinen Anhöhe über Lausanne und bietet einen freien Blick auf den Genfersee und die Alpengipfel dahinter. Der Platz ist beliebt bei Einheimischen, die hier spazieren oder einfach die Aussicht genießen. Mit seinen alten Bäumen und dem gepflasterten Boden hat der Ort einen ruhigen, stadtnahen Charakter, der weit entfernt vom Trubel der unteren Stadtteile wirkt. Auch das Kasino und ein kleines Kino befinden sich in der Nähe.
Die Collection de l'Art Brut in Lausanne zeigt Werke von Menschen, die ohne künstlerische Ausbildung und abseits jeder Kunstszene geschaffen haben. Viele dieser Künstler haben in Isolation gelebt, manche in psychiatrischen Einrichtungen. Ihre Arbeiten sind direkt, eigenwillig und folgen keinen Regeln. Das Museum befindet sich in einem alten Stadthaus und beherbergt eine der größten Sammlungen dieser Art weltweit.
Der Parc de l'Hermitage liegt am Rand der Wälder von Sauvabelin und bildet einen grünen Streifen nördlich der Lausanner Innenstadt. Der Park lädt zum Spazieren zwischen alten Bäumen ein, und das Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert beherbergt die Fondation de l'Hermitage, die wechselnde Kunstausstellungen zeigt. Von hier aus hat man einen weiten Blick über den Genfersee und die Alpen.
Der Sauvabelin-Turm steht auf einem bewaldeten Hügel am Rand von Lausanne. Von seiner Plattform aus sieht man die ganze Stadt, den Genfersee, die Alpen und den Jura. Der Turm ist aus Holz gebaut und leicht zu erklimmen. Gleich daneben liegt ein kleiner, ruhiger See, an dessen Ufer man spazieren oder einfach sitzen kann. Das Gebiet ist bei Familien und Spaziergängern sehr beliebt, besonders an Wochenenden.
Planen Sie Ihren Besuch in zwei Tagen, um die Stadt wirklich zu erleben. Am ersten Tag erkunden Sie die mittelalterliche Altstadt und das Museum für Nonkonformistische Kunst, das immer wieder überrascht. Am zweiten Tag spazieren Sie am See entlang und steigen auf die Plattform 10. Sie werden sehen, wie die Stadt von ihren alten Wurzeln zu ihrer heutigen kreativen Seite kommt.