Kungsängen, Verwaltungszentrum in der Gemeinde Upplands-Bro, Schweden.
Kungsängen ist ein Wohngebiet in Upplands-Bro Municipality, das sich an der nördlichen Küste des Sees Mälaren erstreckt und moderne Wohnsiedlungen mit Grünflächen kombiniert. Die Siedlung hat eine typische nordische Infrastruktur mit zusammenhängenden Wohnblöcken und öffentlichen Parks.
Das Gebiet wurde zu einem bedeutenden Ort in der regionalen Verwaltung, als es 1971 zur Hauptstadt der Gemeinde Upplands-Bro erklärt wurde. Diese Änderung entstand durch die Eingliederung des Gebiets von der Provinz Uppsala in die Provinz Stockholm.
Der Ort war lange Zeit mit der schwedischen Kirchengeschichte verbunden, da die nahe gelegenen Ruinen von Almarestäket einst als Residenz eines Erzbischofs dienten. Heute erinnern diese Überreste an die religiöse Bedeutung der Region in früheren Zeiten.
Der Bahnhof Kungsängen bietet direkte Zugverbindungen nach Stockholm und macht das Gebiet für tägliche Pendler leicht erreichbar. Die Umgebung hat gute öffentliche Verkehrsanbindungen und ist daher gut mit anderen Teilen der Region verbunden.
Ein großes Militärlager der schwedischen Leibgarde wurde hier 1970 etabliert und beherbergte sowohl Kavallerie- als auch Infanteriebataillone. Diese Militärpräsenz hat die Entwicklung des Gebietes erheblich geprägt.
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