Fårö lighthouse, Steinleuchtturm auf der östlichen Insel Fårö, Schweden
Der Fårö-Leuchtturm ist ein steinerner Turm auf der Ostseite der Insel Fårö und erhebt sich 30 Meter über die Ostsee. Die weiße zylindrische Struktur wird von einer grünen Laternenkuppel gekrönt und dominiert die Küstenlandschaft.
Der Leuchtturm wurde 1847 erbaut, nachdem Beschwerden über unzureichende Küstenbeleuchtung eingegangen waren. Er nutzte zunächst Rüböl als Brennstoff, wechselte aber 1882 zu Paraffin.
Der Leuchtturm steht für schwedische Seefahrtstechnik und nutzte bis 1976 eine Fresnel-Linse erster Ordnung.
Der Ort bietet gute Aussichtspunkte vom Wasser aus und vom Ufer, besonders bei klarem Wetter. Der Zugang zur Insel ist mit dem Boot möglich und die Umgebung bietet Raum zum Erkunden und Fotografieren.
Die ursprüngliche Wächterhaus wurde 1925 von der Insel Östergarnsholm hierher verlegt. Dieses Gebäude trägt architektonische Elemente aus einer ganz anderen Zeit und Stätte mit sich.
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