Bosarpasjön, Quellsee in der Gemeinde Hässleholm, Schweden
Bosarpasjön ist ein See im südlichen Schweden, der sich über eine flache Wasserfläche erstreckt und von Wald umgeben ist. Das Ufer ist geprägt durch Freizeitanlagen im Norden und Wohnbebauung im Süden.
Dokumente des Lantmäterikontoret in Kristianstad belegen, dass der Abfluss des Sees einmal nach Westen verlegt wurde, was den Wasserspiegel gesenkt haben soll. 1956 wurde der See gekalkt, und Mitte der 1960er Jahre wurden Regenbogenforellen eingesetzt. Testfänge von 1988 und 2011 bestätigten einen Rückgang des Fischbestands, weshalb ab 2010 keine Angelscheine mehr verkauft wurden.
Die Umgebung des Sees ist von der Provinzverwaltung Skåne als besonders wertvolles Kulturmilieu eingestuft, begründet mit der Erholungsnutzung seit Mitte des 20. Jahrhunderts. Am Nordufer eröffnete der Verein Sjövikens IF 1954 einen Minigolfplatz; südlich liegt das Sommerdorf Bosarp mit fast 50 bebauten Grundstücken.
Der See liegt knapp eine Meile südöstlich von Sösdala in der Gemeinde Hässleholm, im Einzugsgebiet des Helge-Flusses. Am Nordufer befindet sich der 1954 vom Sjövikens IF angelegte Minigolfplatz; südlich des Sees liegt das Sommerdorf Bosarp mit fast 50 bebauten Grundstücken. Seit 2010 werden keine Angelscheine mehr verkauft, nachdem ein bestätigter Rückgang des Fischbestands den Verkauf gestoppt hatte.
Der See ist für sein Karpfenangeln bekannt; beim Testfischen 2011 dominierten Brachse und Rotauge, dazu kamen Flussbarsch, Hecht, Zander, Schleie und Aal. Der Vergleich mit 1988 bestätigte einen Rückgang des Fischbestands, weshalb ab 2010 keine Angelscheine mehr verkauft wurden.
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