George Seatons jaktslott, Jagdschlossruinen in Mark Municipality, Schweden.
George Seatons jaktslott sind die Ruinen eines zweistöckigen Gebäudes auf dem Hügel Hyltenäs mit noch erhaltenen Steinmauern und Spuren eines ehemals angelegten Gartens. Die massiven Außenwände zeigen Ziegelbauwerk im unteren Bereich und Fachwerk im oberen Geschoss, was die ursprüngliche Konstruktion erkennbar macht.
Ein wohlhabender Kaufmann aus Göteborg beauftragte den Architekten Karl Severin Hansson 1915 mit dem Bau dieses Jagdschlosses. Ein Schornsteinbrand zerstörte 1923 den kompletten Bau, doch die Außenmauern blieben bestehen.
Das Schloss vereinte verschiedene Architekturelemente, mit Ziegelkonstruktion im ersten Stock und Fachwerkbauweise im zweiten Stock.
Die Ruinen befinden sich innerhalb eines Naturschutzgebiets von etwa 61 Hektar und sind über ausgeschilderte Wanderwege erreichbar. Besucher sollten festes Schuhwerk tragen, da die Wege natürlich beschaffen sind und die Ruinen selbst uneben zu begehen sind.
Ein am 17. Dezember 1923 im Schornstein ausgebrochenes Feuer zerstörte die gesamte Struktur und ließ nur die Außenmauern stehen.
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