Hudi grad, Mittelalterliche Burgruine in Tržič, Slowenien
Hudi grad sind die Überreste einer Festung auf einem Konglomerathügel über Bistrica pri Tržiču, am Fuß des Berges Dobrča gelegen. Die Ruinen erstrecken sich über das felsige Gelände und bieten Blicke auf die umliegende Landschaft.
Die Burg wurde erstmals 1156 dokumentiert und gehörte dem Ritter Alberon von Gutenberg, der damit wichtige Handelsrouten zwischen Begunje und dem Pass von Ljubelj kontrollierte. Nach 1557 erhielt der Ort seinen heutigen Namen, nachdem der Name Gutenberg auf eine neue Anlage übertragen wurde.
Die Künstlergruppe Ampus organisiert regelmässig Aufführungen an den Ruinen, darunter Musikkonzerte, Tanzvorstellungen und Kunstausstellungen. Diese Veranstaltungen machen den Ort zu einem lebendigen Treffpunkt für Künstler und Besucher aus der Region.
Bei Veranstaltungen am Abend sollten Besucher eine Taschenlampe mitbringen und festes Schuhwerk tragen. Das Gelände ist felsig und uneben, daher ist es wichtig, sich auf unebene Böden vorzubereiten und wetterfeste Kleidung anzuziehen.
Der Name der Ruine stammt vom slowenischen Wort 'hudi', das 'düster' oder 'wild' bedeutet, und spiegelt die raue Lage des Ortes wider. Diese Bezeichnung unterscheidet ihn von dem späteren neuen Gutenberg-Schloss, das ins Tal verlegt wurde.
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