Nakhon Sawan, Provinz am Zusammenfluss der Flüsse in Zentralthailand
Nakhon Sawan ist eine Provinz im nördlichen Zentralthailand, wo zwei große Flüsse zusammenfließen und den Chao Phraya bilden. Die Landschaft reicht von flachen Uferebenen bis zu Hügeln im Westen und wird durch Reisfelder, Obstgärten und Feuchtgebiete geprägt.
Im 13. Jahrhundert entstand hier eine Handelssiedlung namens Phra Bang, die vom Zugang zu den Wasserwegen profitierte. Die spätere Umbenennung erfolgte, als das Gebiet unter die Kontrolle von Ayutthaya gelangte und als Tor zum Norden diente.
Der Name bedeutet "Himmlische Stadt" und zeigt den Respekt, den die Einheimischen vor ihrer Heimat empfinden, die als Ausgangspunkt des großen Flusses gilt. Viele Fischer bringen heute noch Opfergaben am Zusammenfluss dar, bevor sie auf das Wasser hinausfahren.
Wer die Gegend erkunden möchte, findet Straßen- und Schienenverbindungen nach Bangkok und in die nördlichen Regionen. Die beste Zeit für einen Besuch ist die kühle Jahreszeit, wenn die Hitze weniger drückend ist und die Flüsse ihren ruhigen Stand erreicht haben.
Am Zusammenfluss beider Ströme steht eine goldene Statue, die den Flussgeist verehrt. Die Einheimischen sehen diese Stelle als die eigentliche Geburt des längsten Flusses im Land und halten sie für heilig.
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