Phetchabun, Provinz im Norden Thailands
Phetchabun ist eine Verwaltungseinheit im nördlichen Thailand mit etwa 12.340 Quadratkilometern zwischen Gebirgszügen. Das Tal des Pa Sak durchquert die Mitte und bietet Raum für Landwirtschaft mit Kohlfeldern und anderen Anbaupflächen.
Zwei Königreiche, Sukhothai und Ayutthaya, übten Einfluss in dieser Gegend aus und formten die frühe Entwicklung der Region. Fruchtbare Täler begünstigten später den Aufbau landwirtschaftlicher Zentren.
Die Form des Phetchabun-Berges erklärt, warum ein Diamant auf dem Provinzsiegel erscheint und sich auf die charakteristische Gipfelspitze bezieht. Tabakpflanzen wachsen noch in einigen Tälern, und die Tamarinde bleibt ein Teil des lokalen Anbaus.
Vier Nationalparks bieten Wanderwege, Campingplätze und Beobachtungspunkte für Wildtiere entlang der Route 21. Bergstraßen erfordern besondere Aufmerksamkeit bei Regen oder nach Einbruch der Dunkelheit.
Ein seltenes Süßwasser-Lebewesen, die Meduse Craspedacusta sowerbyi, lebt in Gewässern der Provinz und wurde zum offiziellen aquatischen Tier ernannt. Diese winzige Art erscheint meist im Sommer und bleibt für viele Besucher unbemerkt.
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