Provinz Nakhon Si Thammarat, Verwaltungsprovinz im Süden Thailands
Diese Provinz im Süden Thailands erstreckt sich von der Küste bis zu bewaldeten Bergketten im Landesinneren. Reis und Kautschukplantagen bedecken weite Ebenen, während steile Hügel mit dichtem Grün den Horizont markieren.
Seit dem 8. Jahrhundert war dieses Gebiet ein wichtiges Handelszentrum zwischen Indien und China. Siamesische Könige festigten ihre Macht hier im 18. Jahrhundert und machten es zu einem Verwaltungsmittelpunkt.
Der Name bedeutet Stadt des heiligen Dharma und verweist auf buddhistische Traditionen, die das tägliche Leben prägen. Tempel und Schreine sind in vielen Ortschaften zu sehen, und Bewohner ehren religiöse Feste mit Prozessionen und Zeremonien.
Die meisten Orte liegen nahe der Küste oder entlang der Hauptstraße, die durch die Ebene führt. Wer die Berge besuchen möchte, braucht etwas Zeit für die Fahrt und sollte feste Schuhe mitbringen.
An manchen Stellen wachsen Palmen direkt neben tropischen Regenwäldern, und Flüsse führen durch enge Täler zwischen schroffen Felsen. Dieser Wechsel von Landschaft zeigt, wie schnell sich die Natur hier verändert.
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